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Cover von Stone Sour -- Come What(ever) May
Band: Stone Sour Homepage  Metalnews nach 'Stone Sour' durchsuchenStone Sour
Album:Come What(ever) May
Genre:Alternative, Hard Rock, Modern Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:28.07.06
CD kaufen:'Stone Sour - Come What(ever) May' bei amazon.de kaufen
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"Was auch immer da kommen mag…"

Tadum, tadum... ganze vier Jahre hat es gedauert, bis Mr. SLIPKNOT Corey Taylor mit seiner alten Band STONE SOUR ein zweites Album eingeprügelt hat. Was damals mit viel Rock und Gefühl zu überraschen und vor allem auch zu gefallen wusste, trübt auch 2006 die Charteinträge nicht. Natürlich liegt das zum einem am gesteigerten Bekanntheitsgrad, zum anderen aber auch an der Weiterentwicklung der Band – ruhiger, aber trotzdem noch mit Power am Start!

Keine Angst - Stone Sour sind keine Chorknaben geworden, sondern klingen an den geeigneten Stellen immer noch wie ein D-Zug, kehren aber auch die Songwriter-Seite nach aussen und präsentieren sich vielfältiger, nachdenklicher und verspielter. Corey „the man“ Taylor selbst, setzt sein Organ noch facettenreicher ein und zeigt dabei hier und da, dass er auch nach drei SLIPKNOT-Alebn immer noch verdammt angepisst klingen kann – so asozial wie auf „1st Person“ hat selten ein Shouter geschrieen. Zwar ist mit dem ineressant betitelten „Zzyzx Rd.“ eine weitere Ballade der Marke "Bother“ auf diesem Plattenteller, kann dieser aber keineswegs das Wasser reichen – zu unnötig kommt der Track daher! Da zieht man doch lieber den zum Radiohit prädestinierten, etwas schwungvolleren, aber dennoch schwerest emotionalen Song „Through Galss“ vor!

„Come What[ever] May“ - Dieser Titel klingt zwar in manchen Ohre, wie aus Ottos „ENGLISH FOR RUNAWAYS“, ist als Album im Gegensatz zu „Stone Sour“ aber durchaus das erwachsenere, gereifte Werk – was ber nicht heißen soll, dass nun dieses das letzte Album toppen würde! Output Nummero 1 konnte mit seinen heftigen, stampfenden Rockern punkten, Opus Nummer 2 kommt eben anders arrangiert und teils ruhiger daher – beides sind Alben der Spitzenklasse! Ob heftig oder etwas gezügelter gerade lieber gehört werden will, muss somit nur noch der Hörer entscheiden, wenn von seiner momentanen Stimmung gelenkt, eine der beiden Platten aus dem Schrank ziehen will! Thumbs up!

Trackliste:
01. 30/30 – 150
02. Come What[ever] May
03. Hell & Consequences
04. Sillyowlrd
05. Made Of Scars
06. Reborn
07. Your God
08. Through Glass
09. Socio
10. 1st Person
11. Cardiff
12. Zzyzx Rd.


Markus Jakob [shilrak]
10.08.2006 | 00:16
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