.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Interviews mit Stone Sour
Reviews von Stone Sour
CD Review: Stone Sour - Straight Outta Burbank

Stone Sour
Straight Outta Burbank


Hard Rock, Modern Metal
Keine Wertung
"Under Cover"
CD Review: Stone Sour - House Of Gold & Bones - Part 2

Stone Sour
House Of Gold & Bones - Part 2


Alternative, Hard Rock
5.5 von 7 Punkten
"Düsterer und ambitionierter"
CD Review: Stone Sour - House Of Gold & Bones - Part 1

Stone Sour
House Of Gold & Bones - Part 1


Alternative, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Kompakter und härter"
CD Review: Stone Sour - Audio Secrecy

Stone Sour
Audio Secrecy


Alternative, Hard Rock, Modern Metal
5.5 von 7 Punkten
"Das dritte Bein in der Hose!"
CD Review: Stone Sour - Stone Sour

Stone Sour
Stone Sour


Alternative, Crossover, Hard Rock, Punk, Speed Rock
6 von 7 Punkten
"Bringt diese Band Corey Taylor’s Hauptbeschäftigung zu Fall? Man weiß es nicht – es steht ... [mehr]"
Mehr aus den Genres
CD Review: Eths - III

Eths
III


Female Fronted, Modern Metal, Progressive
4 von 7 Punkten
"Nichts für moi..."
CD Review: Molly Hatchet - 25th Anniversary-Best Of Re-Recorded

Molly Hatchet
25th Anniversary-Best Of Re-Recorded


Alternative, Crossover, Hard Rock, Punk, Speed Rock
Keine Wertung
"Congratulations! Zum 25sten Jubiläum hatten MOLLY HATCHET ´ne coole Idee, die man allerdin... [mehr]"
CD Review: Scorpions - Crazy World [Re-Release]

Scorpions
Crazy World [Re-Release]


Hard Rock, Heavy Metal
Keine Wertung
"Würdige Neuauflage"
CD Review: Superbutt - Music For Animals

Superbutt
Music For Animals


Crossover, Death 'n Roll, Melodic Metal
5 von 7 Punkten
"Schüttel' deinen Superarsch für mich!"
CD Review: Chevelle - The North Corridor

Chevelle
The North Corridor


Alternative, Modern Metal
5.5 von 7 Punkten
"Die unbesungenen Alternative Metal-Helden"
CD Review: Warbringer - Woe To The Vanquished

Warbringer
Woe To The Vanquished


Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Krieg ist die Hölle"
CD Review: Sinner - Tequila Suicide

Sinner
Tequila Suicide


Hard Rock, Heavy Metal
5.5 von 7 Punkten
"Der Tod trinkt Tequila"
CD Review: Bonfire - Byte The Bullet

Bonfire
Byte The Bullet


Hard Rock, Heavy Metal
5 von 7 Punkten
"Gewohnte Qualität mit neuer Mannschaft"
CD Review: Pallbearer - Heartless

Pallbearer
Heartless


Doom Metal, Prog Rock, Prog-Metal
5.5 von 7 Punkten
"Eine lange Reise"
CD Review: Cut Up - Wherever They May Rot

Cut Up
Wherever They May Rot


Death Metal
6 von 7 Punkten
"So muss es sein!"
Cover von Stone Sour -- Come What(ever) May
Band: Stone Sour Homepage  Metalnews nach 'Stone Sour' durchsuchenStone Sour
Album:Come What(ever) May
Genre:Alternative, Hard Rock, Modern Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:28.07.06
CD kaufen:'Stone Sour - Come What(ever) May' bei amazon.de kaufen
Share:

"Was auch immer da kommen mag…"

Tadum, tadum... ganze vier Jahre hat es gedauert, bis Mr. SLIPKNOT Corey Taylor mit seiner alten Band STONE SOUR ein zweites Album eingeprügelt hat. Was damals mit viel Rock und Gefühl zu überraschen und vor allem auch zu gefallen wusste, trübt auch 2006 die Charteinträge nicht. Natürlich liegt das zum einem am gesteigerten Bekanntheitsgrad, zum anderen aber auch an der Weiterentwicklung der Band – ruhiger, aber trotzdem noch mit Power am Start!

Keine Angst - Stone Sour sind keine Chorknaben geworden, sondern klingen an den geeigneten Stellen immer noch wie ein D-Zug, kehren aber auch die Songwriter-Seite nach aussen und präsentieren sich vielfältiger, nachdenklicher und verspielter. Corey „the man“ Taylor selbst, setzt sein Organ noch facettenreicher ein und zeigt dabei hier und da, dass er auch nach drei SLIPKNOT-Alebn immer noch verdammt angepisst klingen kann – so asozial wie auf „1st Person“ hat selten ein Shouter geschrieen. Zwar ist mit dem ineressant betitelten „Zzyzx Rd.“ eine weitere Ballade der Marke "Bother“ auf diesem Plattenteller, kann dieser aber keineswegs das Wasser reichen – zu unnötig kommt der Track daher! Da zieht man doch lieber den zum Radiohit prädestinierten, etwas schwungvolleren, aber dennoch schwerest emotionalen Song „Through Galss“ vor!

„Come What[ever] May“ - Dieser Titel klingt zwar in manchen Ohre, wie aus Ottos „ENGLISH FOR RUNAWAYS“, ist als Album im Gegensatz zu „Stone Sour“ aber durchaus das erwachsenere, gereifte Werk – was ber nicht heißen soll, dass nun dieses das letzte Album toppen würde! Output Nummero 1 konnte mit seinen heftigen, stampfenden Rockern punkten, Opus Nummer 2 kommt eben anders arrangiert und teils ruhiger daher – beides sind Alben der Spitzenklasse! Ob heftig oder etwas gezügelter gerade lieber gehört werden will, muss somit nur noch der Hörer entscheiden, wenn von seiner momentanen Stimmung gelenkt, eine der beiden Platten aus dem Schrank ziehen will! Thumbs up!

Trackliste:
01. 30/30 – 150
02. Come What[ever] May
03. Hell & Consequences
04. Sillyowlrd
05. Made Of Scars
06. Reborn
07. Your God
08. Through Glass
09. Socio
10. 1st Person
11. Cardiff
12. Zzyzx Rd.


Markus Jakob [shilrak]
10.08.2006 | 00:16
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin