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Band: Stone Sour Homepage Stone Sour bei Facebook Metalnews nach 'Stone Sour' durchsuchenStone Sour
Album:House Of Gold & Bones - Part 2
Genre:Alternative, Hard Rock
Label:Roadrunner Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:05.04.13
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"Düsterer und ambitionierter"

Erst mit dem zweiten Teil der „House Of Gold & Bones”-Reihe wird etwas klarer, warum Corey Taylor [bekanntlich auch bei SLIPKNOT tätig] bei den Interviews zum ersten Teil Anflüge von Größenwahn bekam und das Doppelwerk nonchalant in einen Topf mit Jahrhundertklassikern wie „Dirt” [1992] von ALICE IN CHAINS und „The Wall” [1979] von PINK FLOYD warf. Zwar hat auch der zweite Teil stilistisch mit beiden Werken wenig gemein, aber dennoch präsentieren sich STONE SOUR hier experimentierfreudiger, düsterer und vor allem tiefer als auf „House Of Gold & Bones – Part 1”, obwohl beide Teile gleichzeitig entstanden sind.

Der spannend arrangierte Opener „Red City” bringt „House Of Gold & Bones – Part 2” wunderbar auf den Punkt: Düster, brodelnd, bedacht und verdammt heavy. Atmosphäre wird bei diesem Album sowieso sehr groß geschrieben, was zur Folge hat, dass die von Drummer Roy Mayorga eingespielten Keyboards dominanter und vordergründiger eingesetzt werden. Das geht allerdings keineswegs zur Lasten der Härte, ganz im Gegenteil: Die Grenze zum [Neo]-Thrash überschreiten STONE SOUR immer wieder gerne [„Peckinpah”, „Gravesend”] und einige Riffs sind an Heaviness kaum zu überbieten. Trotzdem ist der zweite Teil ganz klar der langsamere, zähflüssigere und in letzter Konsequenz auch sperrigere, mit dem man sich länger befassen muss. Das dürfte auch der große Vorteil von „House Of Gold & Bones – Part 2” sein: Während „Part 1” trotz teilweise grandioser Einzelsongs den Langzeittest als Ganzes nicht bestanden hat, so wird diese Scheibe auch noch in einigen Jahren spannend sein, weil es immer wieder neue Details [z.b. die gut gestreuten Querverweise zum Vorgänger] zu entdecken gibt und die stilistische Palette schlichtweg breiter ist – so erinnern die zackigen Momente von „Black John” und der Vorabsingle „Do Me A Favor” gar an ROB ZOMBIE, während das bereits erwähnte „Gravesend” MACHINE HEAD als Einfluss nicht verleugnen kann. Die endgültige Brücke zum Vorgänger bildet der Abschlusstrack „The House Of Gold & Bones”: Viel typischer kann ein STONE SOUR-Track kaum klingen, zumal hier auch „Absolute Zero” im Refrain aufgriffen wird. Dufte!

„House Of Gold & Bones – Part 2” bringt das Projekt „Doppelalbum” zu einem würdigen Ende. Die besseren Ideen haben sich STONE SOUR für den zweiten, anspruchsvolleren Teil aufgehoben, dem man seine Langzeitwirkung schon beim ersten Durchlauf anhören kann. Auch wer von dem ersten Teil enttäuscht war, muss hier definitiv reinhören.

Trackliste:
01. Red City
02. Black John
03. Sadist
04. Peckinpah
05. Stalemate
06. Gravesend
07. '82
08. The Uncanny Valley
09. Blue Smoke
10. Do Me A Favor
11. The Conflagration
12. The House Of Gold & Bones
Spielzeit: 00:51:09

Line-Up:
Corey Taylor – Vocals
Josh Rand – Guitar
James Root – Guitar
Rachel Bolan – Bass
Roy Mayorga – Drums, Keyboard
Michael Siegl [nnnon]
13.04.2013 | 17:29
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