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Cover von Stonewall Noise Orchestra -- Sweet Mississippi Deal
Band: Stonewall Noise Orchestra Homepage Stonewall Noise Orchestra bei Facebook Metalnews nach 'Stonewall Noise Orchestra' durchsuchenStonewall Noise Orchestra
Album:Sweet Mississippi Deal
Genre:Rock'n'Roll, Stoner Rock
Label:Transubstans Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:28.01.11
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"Mitteltöfte"

Mit „Sweet Mississippi Deal” feuern STONEWALL NOISE ORCHESTRA, kurz S.N.O., bereits ihr drittes Geschoss in die Erdumlaufbahn und können sich damit vielleicht auf mehr Radaren als bisher platzieren, denn es ist wahrlich nicht übertrieben zu sagen, dass die ersten beiden Werke der Truppe, „Vol.1” [2005] und „Constants In An Ever Changing Universe” [2008], hierzulande trotz guter Kritiken ziemlich untergegangen sind.

Die Helden der Band heißen unter anderem BLACK SABBATH, SOUNDGARDEN und MONSTER MAGNET, denen die Schweden mit wechselnden Anteilen huldigen, ohne zum Glück zu vergessen, ihren eigenen Senf hinzuzugeben. Insgesamt wirkt „Sweet Mississippi Deal” etwas behäbig, wenn auch ohne wirklich verkifft zu sein. Die meisten Songs wirken trotz stellenweise fetten Riffs eher laid back und immer wenn STONEWALL NOISE ORCHESTRA das Gaspedal mehr durchdrücken, bremst die sehr warme, etwas verwaschene Produktion das Ganze sofort wieder aus. Wirklich arschgetreten wird hier nicht, aber leider wird auch nicht wirklich gewabert, gezaubert oder sonstige Kompensation betrieben, so dass das Werk oftmals ohne wirklichen Raumgewinn querschiebt. Schade eigentlich, denn Potential haben STONEWALL NOISE ORCHESTRA in jedem Fall – und sind ausgefuchste Musiker, mit Herz und Seele dabei. Trotzdem will der letzte Funke meistens nicht überspringen, obwohl sich das Quintett immer wieder um Abwechselung bemüht und mal eine Blues Harp, mehrstimmigen Gesang [beides in „A Song For The Fool”] oder gleich mexikanisch anmutende Bläser [„Interstate”] einbaut. Auch ein Song wie „One Hundred”, ein über sieben Minuten langer Klangsog, der klingt, als ob JANE'S ADDICTION den Doom suchen, ist definitiv nicht von der Stange, aber trotzdem bleibt „Sweet Mississippi Deal” unter dem Strich blasser als man erwarten könnte. Leider bleibt selbst nach dem öchzigsten Durchlauf nicht viel mehr als guter Wille hängen.

„Sweet Mississippi Deal” ist für die Zielgruppe durchaus ancheckungswürdig, aber definitiv kein Album, das als Referenzwerk in die Musikgeschichte eingehen wird. Schade, denn STONEWALL NOISE ORCHESTRA sind ganz klar sympathische und unterstützenswerte Burschen.

Trackliste:
01. Black Cat Bone
02. The Showdown
03. A Song For The Fool
04. I Am
05. One Hundred
06. Stereo Minded
07. Skeletto Lounge
08. Underdog
09. Rise Above
10. All Systems Go
11. When God Looks Away
12. Interstate
Spielzeit: 00:54:26

Line-Up:
Singe – Vocals
Snicken – Guitar
Viktor – Guitar
Jonas – Bass
Mr. Pillow – Drums
Michael Siegl [nnnon]
27.01.2011 | 20:04
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