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Band: Stratovarius Homepage Stratovarius bei Facebook Metalnews nach 'Stratovarius' durchsuchenStratovarius
Album:Destiny
Genre:Melodic Metal, Power Metal
Label:Noise Records
Bewertung:7 von 7
Releasedatum:16.12.98
CD kaufen:'Stratovarius - Destiny' bei amazon.de kaufen
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"Die Akte STRATOVARIUS VI - Hochphase 2"

Mit „Visions“ hat man die Messlatte sehr hoch gelegt und viele Fans befürchteten, dass die Band es kaum schaffen wird, noch einmal in die Nähe dieses Niveaus zu gelangen. Dass Werk, welches eine wahrlich schwere Aufgabe vor sich hatte, bekam passender weise den Namen „Destiny“. Wie das Schicksal für das Album aussehen wird, lässt sich klären…

Was bei „Visions“ am Ende so gut geklappt hat, dass kann man dieses Mal ja direkt am Anfang ausprobieren. Mit dem Titeltrack schafft man einen Opener, der von der ersten Sekunde an unter die Haut geht. Gefühlvoll beginnt der Song um dann Speed, Technik und Ohrwurmqualität in Verbindung zu bringen und das Ganze mit Epik zu paaren, die das Kapitel STRATOVARIUS noch einen Satz nach vorne hebt. Das Lied stellt sogar das Opus des Vorgängers in den Schatten und eröffnet das Album mit einer Grante. Wer denkt, dass die Band auf dem Album ihr Pulver verschossen hat, der irrt. In dieselbe Kerbe schlägt der nachfolgende Track „S.O.S.“. Hier werden Melodie und Eingängigkeit mit gutem Songwriting verbunden und ein Hit geschaffen, der ebenfalls aus kaum einer Setlist wegzudenken sein wird. Auch die Halbballaden und Balladen funktionieren. Mit viel Tiefgang und Gefühl sind sie nicht nur Pausenfüller und Verschnaufpause sondern ein fester Bestandteil des Konzepts.

Man kann sagen, dass die Band erneut bewiesen hat, wer die Könige im Sektor des Melodic-Power-Metals sind. Der Sound von STRATOVARIUS ist die Spitze des Eisberges und nur wenige haben es geschafft, in diese Richtung aufzusteigen. In der Karriere von STRATOVARIUS gab es Entwicklung am laufenden Band und das Ganze ohne dabei einen Schritt nach hinten zu tun. Wer in all der Zeit immer wieder Schritte in die Richtige Richtung macht, bei dem ist es kein Wunder, dass er eines Tages auf dem Gipfel angekommen ist. Dann heißt es: Position verteidigen oder abstürzen…

Trackliste:
01. Destiny
02. S.O.S
03. No Turning Back
04. 4000 Rainy Nights
05. Rebel
06. Years Go By
07. Playing With Fire
08. Venus In The Morning
09. Anthem Of The World
10. Cold Winter Nights
Spielzeit: 00:58:59

Line-Up:
Timo Kotipelto – Vocals
Timo Tolkki - Guitar
Jari Kainulainen - Bass
Jens Johansson - Keyboards
Jörg Michael - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
23.04.2011 | 13:51
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