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Band: Stratovarius Homepage Stratovarius bei Facebook Metalnews nach 'Stratovarius' durchsuchenStratovarius
Album:Twilight Time
Genre:Melodic Metal, Prog-Metal
Label:Noise Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:15.10.92
CD kaufen:'Stratovarius - Twilight Time' bei amazon.de kaufen
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"Die Akte STRATOVARIUS II - Ein neuer Schritt"

Zugegeben, nach einigen Jahren Funkstille haben nicht mehr viele mit einem weiteren STRATOVARIUS-Werk gerechnet und dennoch gab es Nachschlag in Form von “Twilight Time”. Gleich auf den ersten Blick fällt auf, dass sich etwas an der Besetzung der Band getan hat. Antti Ikonen verstärkt die Band ab jetzt am Keyboard, was natürlich gleich ins Auge springt. Schon auf „Fright Night“ gab es hier und da kleine Parts mit Keyboardbeilage, was eine gewisse Frische aufwies. Der Gedanke, dass diese Frische nun ausgebaut werden könnte, macht Lust auf die Platte.

Tatsächlich hat sich der Sound stark verändert. Zwar sind die Songs immer noch aufwendig gestaltet und weisen progressive Parts auf, allerdings geht es auf diesem Album nicht mehr darum zu zeigen, dass man seine Instrumente beherrscht, sondern aufwendig gestaltete Songs zu schreiben, die durch Tiefgang, Melodie und Struktur überzeugen. Auf „Twilight Time“ gibt es vielmehr Melodie zu entdecken und an sich hören sich die Songs etwas lockerer und nicht so versteift an. Wie erwartet bringen die neuen Keyboard-Parts neue Frische in die Band und lassen die Werke weniger grobkantig wirken. Gerade der Titeltrack weiß mit seiner emotionalen Melodie und seinem Aufbau zu überzeugen. Mit dem Song „Madness Strikes At Midnight“ bringt man auch wieder einen etwas längeren Song. Schon auf „Fright Night“ viel einem auf, dass die Band Gefallen an etwas längeren Stücken hat und diese so gestalten kann, dass keine Langeweile aufkommt. Fassettenreich und interessant sind die längeren Outputs der Band und somit scheint sich hier ein Trend zu entwickeln, welcher erkennen lässt, dass die langen Lieder der Band immer ein Highlight zu seinen schein.

Obwohl „Twilight Time“ in eine leicht andere Richtung schlägt, wird schnell klar, dass die Band weiß, wie man Alben schafft die aus einem Guss sind und in sich sehr schlüssig klingen. Dabei sind die Songs immer auf einem sehr guten Niveau und heben sich von der Masse ab. Obwohl man sich am Anfang der 90er Jahre befindet, schafft man es Power-Metal zu spielen, ohne mit HELLOWEEN und BLIND GUARDIAN in einen Topf geworfen zu werden und gerade diese Tatsache ist ein Seltenheitsfall zu dieser Zeit. Man darf also gespannt sein, was die Band in Zukunft von sich hören lassen wird.

Trackliste:
01. Break The Ice
02. The Hands of Time
03. Madness Strikes At Midnight
04. Metal Frenzy
05. Twilight Time
06. The Hills Have Eyes
07. Out Of The Shadows
08. Lead Us Into The Light


Line-Up:
Timo Tolkki - Vocals, Guitar
Jari Behm - Bass
Tuomo Lassila - Drums
Antti Ikonen - Keyboards

Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
23.04.2011 | 13:30
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