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Cover von Svölk -- Svölk 'Em All
Band: Svölk Homepage Svölk bei Facebook Metalnews nach 'Svölk' durchsuchenSvölk
Album:Svölk 'Em All
Genre:Southern Rock, Thrash Metal
Label:Napalm Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:18.11.11
CD kaufen:'Svölk - Svölk 'Em All' bei amazon.de kaufen
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"Haarige Rock-Bären? Kein Problem!"

Dass Norwegen nicht nur Black Metal zu bieten hat, sondern auch etliche klassisch gelagerte Rockbands und auch eine Handvoll guter Stoner- oder anderer Riffrockbands, ist ja eigentlich schon seit TURBONEGRO, GLUECIFER und EL CACO klar.

In diese Ecke darf man auch die Osloer SVÖLK stellen, die bereits 2005 in Form der „Beast Unleashed“-EP ihr erstes Lebenszeichen veröffentlicht und nun mit „Svölk 'Em All“ ihre zweite Langrille am Start haben. Die eigens geschaffene Genrebezeichnung „Bear Metal“ lassen wir mal schön außen vor – schade eigentlich, denn eine solch saftige Steilvorlage für politisch inkorrekte Schwulenwitze habe ich seit erwähnten TURBONEGRO kaum mehr aus Norwegen erhalten. Gut möglich, dass SVÖLK es genau als Tribut in diese Richtung gemeint haben. Spaß an ihrer Musik haben auch die vier Herren um Sänger Knut Erik Solhaug in jedem Falle reichlich. Die auf „Svölk 'Em All“ fabrizierten Klänge verbinden schwergewichtigen, drückenden Southern Rock mit einer Prise Old School Metal und, vor allem gesanglich, einer Prise DANZIG. Das ist nicht übermäßig originell, schiebt aber standesgemäß ordentlich Luft aus den Boxen und macht Laune – vor allem da, wo SVÖLK sich auf satten Midtempo-Groove und geschmeidige DOWN-Reminiszenzen stürzen. Der rohe Oldschool-Faktor hingegen gereicht nicht allen Songs zum Vorteil. Dort, wo er vor allem im machohaften Gegniedel der Sologitarren vorkommt, passt er gut ins Bild. Wenn SVÖLK aber wie in „This Is It“ versuchen, ranziges EXCITER-Geballer mit der Wucht ihres sonstigen Sounds zu verbinden, passt das hinten und vorne nicht zusammen.

Etwas besser sieht die Sache bei „Inferno“ und „Dead: 30“ aus und „Warm Within“ liefert einen guten Eindruck von dem, was SVÖLK mit dieser Verbindung eigentlich vorhaben. Doch letztlich stehen den Norwegern untere Tempobereiche und satter Groove zumindest auf Platte [noch?] am Besten. Und den gibt es unter anderem bei „52“, „Miss Alcohol“ und „End Of Days“ reichlich, weswegen „Svölk 'Em All“ bei knappen fünf Punkten rauskommt.

Trackliste:
01. 52
02. This Is It
03. Anchor
04. Sweet Agony
05. Miss Alcohol
06. 12 Times the Pain
07. End of Days
08. Inferno
09. Dead:30
10. Time for the Dying [Bonus-Stück]
11. Warm Within [Bonus-Stück]
12. Overload (Bonus Track)
Spielzeit: 00:59:51

Line-Up:
Knut Erik Solhaug – Gesang
Jengt Castral – Gitarre
Martin Østerhaug – Gitarre
Halstein Røyseland – Bass
Jørgen Seger Haave – Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
02.12.2011 | 10:02
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