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Band: Tad Morose Homepage  Metalnews nach 'Tad Morose' durchsuchenTad Morose
Album:Modus Vivendi
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:17.11.03
CD kaufen:'Tad Morose - Modus Vivendi' bei amazon.de kaufen
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Ein weiteres Jahr ist vergangen, und TAD MOROSE beehren uns mit einem neuen Album. Obwohl mehr oder minder im Underground verwurzelt, haben sich die Schweden aus Bollnäs gegen Ende der Neunziger zu einer verlässlichen Institution im Bereich traditionellen Metals entwickelt.
Ob diese Jungs es schaffen werden, den Olymp eines Tages zu erobern, muß die Zukunft entscheiden. Fest steht dagegen, dass „Modus Vivendi“, so der Titel des neuen Opus, den Vorgänger „Matters Of The Dark“ durchaus toppt.
Meiner Auffassung nach erschließt sich „die Lebenseinstellung“ dem geneigten Hörer erst nach mehrmaligen Durchläufen. Alle Stücke sind im Midtempobereich gehalten, tempi- mäßig gibt es kaum Abwechslung. Ebenso auffallend ist die Tatsache, daß Urban Breed (interessanter Name übrigens), seines Zeichens Sänger, zwar über ein absolut kerniges Metal- Organ verfügt. Die Songs jedoch bieten wenig Spielraum, dieses auch abwechslungsreich einzusetzen. Schade.

Dennoch bietet die Scheibe durchaus interessantes Material. Der Opener, „Anubis“ orientiert sich an ägyptischer Mythologie; was unwillkürlich Erinnerungen an „Powerslave“ oder EDGUY’s „Pharaoh“ weckt. Beim follow-up „No Mercy“ wird es zunächst speediger, was aufgrund des konstanten Tempos dann aber abstumpft.
Weiterhin hevorzuheben sind unter anderem die Stampfer „Afraid To Die“ und „Clearly Insane“, das zornige, mit „coolen“ Soundeffekten aus dem PREDATOR- Movie versehene „Unwelcome Guest“ und das geniale „Life In A Lonely Grave“. Ich finde, letzteres sticht als einziges Lied wirklich hervor. Ach ja, hört euch das opening Riff aus „Clearly Insane“ mal an. „Agent Orange“ (SODOM) läßt grüßen!
Insgesamt trifft hier sehr moderner Gitarrensound auf traditionelle Strukturen. Keine kitschigen Keyboards, alles angenehm rauh und tight. Als Referenz könnte man vielleicht ältere HOLY MOTHER angeben.
Okay, alles in allem ein gutes, fett produziertes Metal Album (Produktion: Fredrik Nordström) mit kristallklarem Sound, das jedoch nur Durchschnittskost bietet und (noch) nicht vollends überzeugt. Einfach weitermachen! Die Welt braucht solche Bands.

Trackliste:
01. Anubis
02. No Mercy
03. Afraid To Die
04. Clearly Insane
05. Cyberdome
06. Take On The World
07. Mother Shipton's Words
08. Unwelcome Guest
09. Life In A Lonely Grave
10. When The Spirit Rules The World


Michael Quien [AirRaids]
26.01.2004 | 17:41
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