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Cover von Talvihorros -- And It Was So
Band: Talvihorros Homepage  Metalnews nach 'Talvihorros' durchsuchenTalvihorros
Album:And It Was So
Genre:Ambient, Instrumental, Post Rock
Label:Denovali Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:23.11.12
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"In der Tiefe..."

TALVIHORRORS ist die Spielwiese des Briten Ben Chatwin, der auf „And It Was So” nach Herzenslust experimentiert, was man mit verfremdeten Gitarrensounds so alles machen kann. Das Ergebnis ist ein dunkles Ambient-Album mit Post Rock-Einsprengseln, das vor allem an TIM HECKER, das Christophe Mevel-Projekt PAN & ME [sonst bei DALE COOPER QUARTET AND THE DICTAPHONES tätig] und GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR erinnert.

Der knapp 12-minütige Opener „Let There Be Light” bringt „And It Was So” galant auf den Punkt: Erst schüchterne Ambient-Teppiche, die sich langsam mit rauschenden Field Recordings mischen, um dann in einem Post Rock-Finale zu münden, das ganz am Ende von wunderbaren Streicherparts in die Ewigkeit getragen wird. Was für ein beeindruckender Opener! Doch auch die restlichen 35 Minuten Spielzeit haben durchaus ihre Höhepunkte in den gerade gennanten Spannungsfeldern [vor allem „The Two Great Things” und „Great Sea Monsters”]. Mit knapp 47 Minuten Spielzeit ist das Album für Genreverhältnisse relativ kompakt, was nur positiv gewertet werden kann. Natürlich sind auch TALIVHORRORS gerne ausufernd, aber Ben Chatwin umschifft geschickt jegliche reundante Momente.

„And It Was So” ist ein sinnvoller und toller Genrebeitrag, der atmosphärisch und musikalisch mehr als überzeugen kann. Im gemütlichen Sessel bei gedämpftem Licht samt Rotwein und Kopfhörern entfaltet „And It Was So” beeindruckende Klangwelten, denen man sich immer wieder gerne hingibt.

Trackliste:
01. Let There Be Light
02. In The Midst Of The Waters
03. The Two Great Lights
04. Swarms Of Living Souls
05. Creeping Things
06. Great Sea Monsters
07. A Mist Went Up
Spielzeit: 00:47:18

Line-Up:
Ben Chatwin – Guitar, Electronics

Guests:
Field Rotation – Violin
Anais Lalange – Viola
Petrels – Cello
Jordan Chatwin – Drums, Percussion
Michael Siegl [nnnon]
21.12.2012 | 12:36
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