.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Zemial - Nykta

Zemial
Nykta


Black/Thrash Metal, Heavy Metal, Psychedelic
6 von 7 Punkten
"Metal, ihr Wichser!"
CD Review: Melechesh - The Epigenesis

Melechesh
The Epigenesis


Black/Thrash Metal, Folk Metal
6.5 von 7 Punkten
"Die Epigenese einer Kulturinstitution"
CD Review: Buio Omega - Pandemonium Unleashed

Buio Omega
Pandemonium Unleashed


Black Metal, Black/Thrash Metal
3.5 von 7 Punkten
"Wehe, wenn sie losgelassen!"
CD Review: The Batallion - Stronghold Of Men

The Batallion
Stronghold Of Men


Black/Thrash Metal, Death/Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Retro, aber richtig!"
CD Review: Die Hard - Conjure The Legions

Die Hard
Conjure The Legions


Black/Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Her mit der Legion!"
CD Review: Behexen - The Poisonous Path

Behexen
The Poisonous Path


Black Metal
7 von 7 Punkten
"Orthodoxer Black Metal neu erfunden"
CD Review: Sleep Of Monsters - II Poison Garden

Sleep Of Monsters
II Poison Garden


Post Rock, Psychedelic
5.5 von 7 Punkten
"Erwachsener Okkult-Rock im Stile der späten 60er Jahre"
CD Review: Dark Funeral - Where Shadows Forever Reign

Dark Funeral
Where Shadows Forever Reign


Black Metal
5.5 von 7 Punkten
"Ein Schritt vor in die Vergangenheit"
CD Review: Mortillery - Shapeshifter

Mortillery
Shapeshifter


Thrash Metal
5.5 von 7 Punkten
"Mächtig zugelegt"
CD Review: Suidakra - Realms Of Odoric

Suidakra
Realms Of Odoric


Folk Metal, Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Das Dutzend ist voll"
Cover von Terrorama -- Genocide
Band: Terrorama Homepage  Metalnews nach 'Terrorama' durchsuchenTerrorama
Album:Genocide
Genre:Black/Thrash Metal
Label:To The Death Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:30.11.12
CD kaufen:'Terrorama - Genocide' bei amazon.de kaufen
Share:

"Asi-Thrash vom Feinsten!"

Eine Metalscheibe mit Kriegsgräueln zum Thema ist nicht gerade das, was man unter „originell und ausgefallen“ abheften würde. Zum Glück macht TERRORAMAs aktuelle Langrille „Genocide“ gar nicht erst den Versuch, irgendwie subtil sein zu wollen – weder beim Cover, noch beim Titel.

Und schon gar nicht bei dem mit verhalltem Nazigeschwätz bestrittenen Intro und erst recht nicht beim Rest des knapp halbstündigen Albums. Was die vier Schweden hier abliefern feiert ganz und gar unverhohlen den ranzigsten, aggressivsten Sound ab, der sich zwischen uraltem Thrash und Hochgeschwindigkeits-Black Metal auftreiben lässt. Um mal ein ansprechendes Bild zu verwenden: „Genocide“ klingt, als ob MARDUK, KRISIUN und SADUS im Teenageralter auf einem aufgemotzten Moped mit kaputten Bremsen die berüchtigte Straße des Todes in Bolivien runterschreddern, während sie atemlos alles hinauskeifen, was ihnen zu den gesammelten Bosheiten von Adolf Hitler, Josef Stalin und Idi Amin einfällt.

Damit sollte klar sein, dass TERRORAMAs Sound nichts für Schöngeister und Freunde ausgefeilter Strukturen ist. In Sachen ultra-aggressiver Asi-Thrash ist den Schweden allerdings ein absoluter Volltreffer gelungen, den sich kein Freund alter SADUS oder vor allem des südamerikanischen Thrash-Untergrunds entgehen lassen sollte – zumal „Genocide“ zwar nach haltloser Tollwut klingt, die Musiker aber bei näherer Betrachtung ziemlich geil abliefern. Und das macht besagte haltlose Tollwut noch unterhaltsamer, als sie es für sich genommen schon ist. So unterhaltsam Songs über verrückte Diktatoren und Kriegsgräuel halt sein können:


Trackliste:
01. Superbia
02. Inanimate Omen
03. Traitors Of The Motherland (Gulag)
04. Conceived In Abhorrence
05. Genocide
06. Coronation In The Scorched Land
07. Cerebral Oviposition
08. Holodomor
Spielzeit: 00:29:15

Line-Up:
Peter Lidén - Gesang
Micael Zetterberg - Schlagzeug
Emil Åström - Bass
Petter Nilsson - Gitarre
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
29.01.2013 | 18:14
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin