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Cover von Testament -- Live At The Fillmore [Re-Release]
Band: Testament Homepage Testament bei Facebook Metalnews nach 'Testament' durchsuchenTestament
Album:Live At The Fillmore [Re-Release]
Genre:Thrash Metal
Label:Prosthetic Records
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:04.02.11
CD kaufen:'Testament - Live At The Fillmore [Re-Release]' bei amazon.de kaufen
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"Pflicht!"

Rührend, wie sich Prosthetic Records um den Backkatalog der US-Thrasher TESTAMENT kümmern: Nach den Wiederveröffentlichungen von „Demonic”, dem Monsterwerk „The Gathering”, dem „alte Klassiker neu eingespielt”-Triumphzug „First Strike Still Deadly” und das erstmals komplette Livedokument des legendären '87-Gigs auf dem Dynamo-Festival namens „Live In Eindhoven '87”, folgt nun die Neuauflage des ursprünglich 1995 mitgeschnittenen und veröffentlichten „Live At The Fillmore”-Scheiblettchens – ohne Bonustracks [abgesehen von den drei abschließenden akustischen Tracks, die schon auf der Originalauflage waren] und sonstigem Firlefanz.

1994 haben TESTAMENT mit dem modernen, leicht experimentellen „Low” ihr „Hallo, wir sind jetzt auch in den Neunzigern angekommen”-Album veröffentlicht und mussten im Vorfeld die Abgänge der Urmitglieder Alex Sknolnick [Gitarre] und Louie Clemente [Drums] verkraften, die durch James Murphy [ex-OBITUARY, ex-DEATH] und John Tempesta [ex-EXODUS, ex-WHITE ZOMBIE] ersetzt wurden [wobei zuerst kurzzeitig Paul Bostaph das Kit bediente, bevor er zu SLAYER abwanderte]. Zusätzlich gab es Stress mit dem damaligen Label Atlantic Records und klassischer Thrash Metal war zu dieser Zeit sowieso mausetot. Schwierige Zeiten, die TESTAMENT hier allerdings wunderbar in musikalische Aggression katalysieren, so dass „Live At The Fillmore” ein unfassbar kraftvolles Album geworden ist, das auch 16 Jahre später noch druckvoll und aktuell klingt. Sänger Chuck Billy hat zwar nicht seinen allerbesten Abend erwischt, doch der Rest der erneut umbesetzten Band [Jon Dette für John Tempesta - Dette sollte allerdings ein paar Monate später wie auch sein Vorgänger Bostaph bei SLAYER anheuern] ist tight, präzise und verdammt spielfreudig. Über die Setlist kann man sowieso nicht meckern und bereits mit dem arschtretenden Opener und „The New Order”-Brecher „The Preacher” haben TESTAMENT gewonnen. Was für ein Thrashfest! Dazu unvermeidliche Klassiker wie „Alone In The Dark”, „Burnt Offerings”, „Into The Pit”, „Practice What You Preach” und „Apocalyptic City”, auch wenn ein kleiner Schwerpunkt natürlich auf dem damals aktuellen Werk „Low” mit vier Stücken liegt. Gerade der Titeltrack besagter Scheibe ist ein Groovemonster vor dem Herren, der immer noch so einiges wegfegt. Zusätzlich zu den 14 Livetracks gibt es hier noch drei TESTAMENT-Songs im akustischen Gewand [allerdings mit verzerrten Gitarrensoli], die im Studio eingespielt wurden, auch in diesen Versionen absolut Sinn machen und eine andere Seite der Band zeigen.

„Live At The Fillmore” ist eine verdammt geile Scheibe, die jeder pflichtbewusste Thrasher im Schrank haben muss. Wer das Teil also bisher noch nicht sein Eigen nennt, sollte diese Chance wahrnehmen und sich von dieser Thrashmacht den Schädel abschrauben lassen.

Trackliste:
01. The Preacher
02. Alone In The Dark
03. Burnt Offerings
04. A Dirge
05. Eerie Inhabitants
06. The New Order
07. Low
08. Urotsukidoji
09. Into The Pit
10. Souls Of Black
11. Practice What You Preach
12. Apocalyptic City
13. Hail Mary
14. Dog Faced Gods
15. Return To Serenity [Acoustic Version]
16. The Legacy [Acoustic Version]
17. Trail Of Tears [Acoustic Version]
Spielzeit: 01:15:02

Line-Up:
1995:
Chuck Billy – Vocals
Eric Peterson – Guitar
James Murphy – Guitar
Greg Christian – Bass
Jon Dette – Drums
Michael Siegl [nnnon]
28.01.2011 | 19:55
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