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Band: The Agonist Homepage The Agonist bei Facebook Metalnews nach 'The Agonist' durchsuchenThe Agonist
Album:Lullabies For The Dormant Mind
Genre:Gothic, Melodic Metal, Metalcore
Label:Century Media
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:20.02.09
CD kaufen:'The Agonist - Lullabies For The Dormant Mind' bei amazon.de kaufen
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"Brutal, zerstörend und süß"

THE AGONIST haben in diesem Februar ihr zweites Album „Lullabies For The Dormant Mind“ veröffentlicht. Die drei Kanadier [und eine Kanadierin] haben mit ihrem Debütalbum „Once Only Imagined“ aufgrund ihres sehr eigenständigen Sounds schon ordentlich Aufsehen erregt. Ob der zweite Tonträger der Band ebenfalls punkten kann – und wenn ja, warum – lässt sich beim Durchhören der Platte feststellen.

Fakt ist, THE AGONIST bleiben sich auf ihrem zweiten Album treu und legen sogar noch einen drauf. „The Tempest” zeigt die Band von der Schokoladenseite. Brachial, brutal und einfach süß! Sängerin Alissa White-Gluz zeigt, dass sie sowohl die brutalen und tiefen Growls nicht weniger beherrscht als ihre männlichen Kollegen. Zugleich serviert sie uns ihre zuckersüße Stimme in den ruhigen Parts. THE AGONIST präsentieren in einer knappen Dreiviertelstunde eine Mischung aus Metalcore [der sehr brutalen Machart] mit Melodic Death Einflüssen und einem Hauch von Gothic, der sich bei den [wenig vorhandenen] sehr ruhigen Szenen ausbreitet. Das Album wirkt abwechslungsreich und zugleich nicht überladen, bietet tatsächlich eine gute Mischung aus Anspruch und Variationen verschiedenster Musikeinflüsse bis hin zu Klassik- und Jazz-Ausflügen. Mit „Thank You, Pain” geht es auf dem Album etwas ruhiger zu, soll jedoch nicht heißen, dass es sich hier um eine Ballade handelt. Trotzdem schreit dieses Lied förmlich danach, als Single ausgekoppelt zu werden. Auf dem ganzen Album legt die Band aus Kanada ein buntes und vielseitiges Werk hin, das meiner Meinung nach das Debüt um einige Längen schlägt.

Fazit: Ein wirklich gutes Werk, das etwas brutaler und verspielter ist als die Kollegen von IN THIS MOMENT, jedoch in diese Richtung einzuordnen ist. Volle Punktzahl hätte man abgreifen können, wenn die Übergänge der Lieder fließender gewesen wären und man nicht irgendwie oft noch in den letzten/ersten Sekunden komische Klangebilde schaffen müsste, die einen Übergang konfus wirken lassen. Trotzdem ist das Album jedem Metalcore-Anhänger und Extreme-Metal-Fan zu empfehlen, vor allem Anhängern von IN THIS MOMENT und ähnlichen Bands.

Trackliste:
01. The Tempest [The Siren's Song; The Banshee's Cry]
02. ... And Their Eulogies Sang Me To Sleep
03. Thank You, Pain
04. Birds Elope With The Sun
05. Waiting Out The Winter
06. Martyr Art
07. Globus Hystericus
08. Swan Lake, Op. 20-Scene, Act 2, #10 - Tchaikovsky
09. The Sentient
10. When The Bough Breaks
11. Chlorpromazine
Spielzeit: 00:43:44

Line-Up:
Alissa White-Gluz - Vocals
Danny Marino - Guitar
Chris Kells - Bass
Simon McKay - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
02.03.2009 | 00:22
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