.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Your Dying Truth - Product

Your Dying Truth
Product


Djent, Mathcore, Prog-Metal
5.5 von 7 Punkten
"Sperrige Wahrheiten!"
CD Review: Psyopus - Odd Senses

Psyopus
Odd Senses


Experimental, Metalcore, Progressive
5.5 von 7 Punkten
"Gepresster Wahnsinn in Scheiben"
CD Review: Maschine - Rubidium

Maschine
Rubidium


Experimental, Prog Rock, Prog-Metal
6 von 7 Punkten
"Progrock geht auch noch 2013."
CD Review: Krakow - Amaran

Krakow
Amaran


Avantgarde, Experimental, Stoner Rock
5 von 7 Punkten
"Black Metal Jungs experimentieren"
CD Review: Kerretta - Vilayer

Kerretta
Vilayer


Experimental, Instrumental, Post Rock
6 von 7 Punkten
"(T)rocken, weit, wunderbar"
CD Review: Nightrage - The Venomous

Nightrage
The Venomous


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Todesmelodien fürs Stadion"
CD Review: Michael Schenker Fest - Live In Tokyo [2CD+DVD]

Michael Schenker Fest
Live In Tokyo [2CD+DVD]


Hard Rock, Heavy Metal
Keine Wertung
"Michael und die Helden zweiter Klasse"
CD Review: Mantar - The Spell

Mantar
The Spell


Black Metal, Doom Metal, Punk
Keine Wertung
"Pflichtprogramm"
CD Review: Goath - Luciferian Goath Ritual

Goath
Luciferian Goath Ritual


Black/Death Metal
6 von 7 Punkten
"Dreckig, räudig, gut!"
CD Review: Warbringer - Woe To The Vanquished

Warbringer
Woe To The Vanquished


Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Krieg ist die Hölle"
Cover von The Algorithm -- Polymorphic Code
Band: The Algorithm Homepage The Algorithm bei Facebook Metalnews nach 'The Algorithm' durchsuchenThe Algorithm
Album:Polymorphic Code
Genre:Djent, Electro, Experimental
Label:Basick Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:19.11.12
CD kaufen:'The Algorithm - Polymorphic Code' bei amazon.de kaufen
Share:

"Härte jenseits aller Konventionen."

"Hui, eine Platte die Elektronika mit Metal kombiniert, wie originell. Nicht." Ja, das sind die ersten Gedanken, wenn man sich die Beschreibung zu THE ALGORITHM durchliest. Hat man hingegen schon vor diesem Album mit der Musik von Rémi Gallego zu tun gehabt, weiß man, dass dich hier der absolute Wahnsinn erwartet.

Der Herr aus Montpellier hat auf seinem Debut wieder alles vereinigt, was man bisher von ihm zu hören bekommen hat: knallharte elektronische Beats, Soundlandschaften, die direkt von deiner Festplatte oder Platine XYZ hätten stammen könnten, Gitarrensamples und generell eine starke Metalaffinität. [insbesondere breakdownlastig und einige Schieler in Richtung "Djent"] Erbarmungslos lässt er einen Knüller nach dem anderen auf den geneigten Hörer los. Mal stampfen die Songs straight forward, dann wiederum kommen sie in dermaßen krassen Taktfolgen entgegen und walzen einen um. Auch einige "wob wob wob" Dubstep Sounds haben ihren Weg hier herein gefunden. Hat man die Konstrukte durchschaut, lassen einen die Songs nicht mehr los. Trotz aller Extreme steht mit mit einem fetten Grinsen da, eine unglaubliche Spielfreude und einige Gaming- und auch das ein oder andere "Meme"-Zitat erwarten einen hier. Der Wahnsinn gipfelt vor allem in "Access Granted", das sich vor Taktkrummen Djent Zitaten überschlägt und in einem abartigen Gestampfe endet, so dass man nur noch "Aw Yeah" schreien will. Lediglich der letzte Track will mich nicht gänzlich überzeugen und wirkt auf mich ein wenig langgezogen.

Wem THE PRODIGY zu lahmarschig waren und die ganzen Metal/Elektro Kombinationen auf den Zeiger gehen, MUSS in "Polymorphic Code" reinhören. Weiß garnicht, was man hier groß besser machen soll, jedenfalls wird dieses Album verbrannte Erde hinterlassen und unnötige Nachahmer folgen lassen. Beide Daumen hoch!

Trackliste:
01. Handshake
02. Bouncing Dot
03. Trojans
04. Access Granted
05. Logic Bomb
06. Warp Gate Exploit
07. Null
08. Panic
Spielzeit: 00:48:08

Line-Up:
Rémi Gallego - Electronia
Mike Malyan - Drums
Sascha Dörr [Saschisch]
12.11.2012 | 12:30
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin