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Album:A Blank Eternity
Genre:Death Metal, Deathcore
Label:Rising Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:12.03.10
CD kaufen:'The Argent Dawn - A Blank Eternity' bei amazon.de kaufen
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"Geburtswehen"

Logo und Bandinfo verheißen bereits Schlimmes. Und sobald sich das Debüt der englischen Truppe ein paar Runden im Abspielgerät unserer Wahl gedreht hat, werden die meisten der schlimmen Ahnungen bestätigt.

Überstürzt zusammengeschusterter Deathcore bildet das Fundament von „A Blank Eternity“. Blast – Beatdown – Blast: Man kennt das Rezept mittlerweile zu Genüge. Positiv zu erwähnen wäre allerdings die Tatsache, dass man sich nicht alleine auf sinnloses Arpeggio-Gedudel und Ein-Akkord-Geschrubbe verlässt, sondern ein paar vernünftige Riffs am Start hat. Was THE ARGENT DAWN zudem aus der Masse der gesichtslosen Teenie-Truppen herausstechen lässt, ist ihr Händchen für richtig gute Licks der MORBID ANGEL- [„Carving Our Path“] und CANNIBAL CORPSE-[„Veil Of Disgust“]-Schule. Diese würde den Songs auf dem Album den nötigen Wiedererkennungswert verleihen, wenn „A Blank Eternity“ nicht von einem gigantischen Manko namens Vocals ausgebremst würde. Was der gute Jamie Harrison da an langweiligem Geröhr produziert, ist an sich schon abmahnfähig. Dass man den Mist aber im Gesamtmix so ultraweit nach vorne stellen musste, bleibt wohl jedem vernunftbegabten Extremsounds-Hörer auf ewig ein Rätsel. Der Grölofant ertränkt jeden auch noch so guten Ansatz in seiner Geräuschsuppe.

Am Ende bleibt ein Album mit vernünftigen Ansätzen, das aber aufgrund der genannten Probleme nicht aus den Tiefen des Belanglos-Sumpfes herauskommen wird. Identitätsfindung und Vocal-Coaching dringend notwendig, ansonsten für den Anfang okay.

Trackliste:
01. A Blank Eternity
02. Carving Our Path
03. The End
04. Soul Infection
05. Earth Angel
06. Veil Of Disgust
07. World Of Hate
08. Shadow Of Intent
09. Monotonous Anguish
10. Shwatguns
Spielzeit: 00:33:31

Line-Up:
Jamie Harrison - vocals
Jake Lawrence - guitar
Tom Scobie - guitar
Grant Anthony - bass
James Mudd - drums
Marcus Italiani [Mattaru]
06.03.2010 | 08:09
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