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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Jeder braucht dieses Album" | ||||||||||||||||||
| THE FACELESS holen zum alles vernichtenden Schlag aus. Na ja, eigentlich haben sie ja schon im vergangenen Jahr mit „Planetary Duality“ unter dem Sumerian-Banner zugeschlagen und sind in den US-Billboard-Charts auf Rang 119 gelandet. Aber dank Lifeforce wird dieses Meisterwerk brutaler Tonkunst nun einer breiten Masse verrückter Extremtechnik-Freaks zugänglich gemacht. Und technikbegeistert sollte man auf jeden Fall sein, wenn man sich mit den Kaliforniern beschäftigt. Allerdings gelingt es THE FACELESS, im Gegensatz zu manch anderer Combo des Genres, durchgehend ergreifende und stimmungsvolle Songs zu schreiben, die nicht nach seelenlosem Gewichse klingen. Auffällig neben den zu erwartenden Trademarks wie Arpeggios, Breaks, Geballer und Mathcore-mäßigen Verschnipselungen einzelner Parts, sind die vielen Jazz-Einsprengsel, die stark an ATHEIST oder CYNIC erinnern [alles zusammen am auffälligsten in „Xenochrist“] sowie die vereinzelt eingesetzten spacig-verzerrten Vocal-Passagen. Einige Deathcore-Grooves runden die Sache ab und entfernen THE FACELESS angenehm von den vielen NECROPHAGIST-Epigonen der heutigen Zeit. Zudem bringt man in den Songs viele wunderbar-bewegende, aber niemals aufdringlich-kitschige Melodien unter. Wer nun meint, die Band hätte sich wohl hoffnungslos zwischen die Stühle gesetzt, hat Unrecht. Denn die Stühle hat man vorher gewissenhaft zu Sägemehl verarbeitet und bewirft nun die Hörer damit. Das beißt in den Augen, sensibilisiert aber dadurch auch die übrigen Sinne, die sich hellwach auf die neun Monster dieses Albums einlassen müssen, das sicherlich auch in vielen Jahren noch seines Gleichen suchen wird. Ein Meilenstein, der musikalische Perfektion mit songwriterischer Größe verbindet, den Mut zu Gefühlen und brutal-kalter Härte gleichermaßen überzeugend zeigt und beweist, dass der extreme Metal in kreativer Hinsicht noch lange keine Talfahrt zu fürchten braucht. | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 5.7 / 7 Punkten
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Kommentar von: Lazarus
Wertung: 7/7 | 28.04.2010 -- 21:53
ganz großes Kino!
Kommentar von: Samael666
Wertung: 6.5/7 | 17.04.2009 -- 15:02
Kommentar von: Konfus
Wertung: 7/7 | 12.03.2009 -- 22:40
Kommentar von: Sammy
Wertung: 6/7 | 23.02.2009 -- 14:18
Kommentar von: Anonymer Gast
Wertung: 3.5/7 | 22.02.2009 -- 23:59
Kommentar von: Heinz
Wertung: 7/7 | 21.02.2009 -- 13:21
Eine der wenigen technischen Bands die nicht langweilig klingt, sondern gute Melodie/Riff Einfälle hat.
Hingegen empfinde ich Necrophagist als einfallsloses Technik-Gewichse.
Kommentar von: Knave
Wertung: 7/7 | 20.02.2009 -- 17:29
Kommentar von: Harnröhrenfissur
Wertung: 4/7 | 20.02.2009 -- 15:30
Kommentar von: crusoe
Wertung: 4/7 | 20.02.2009 -- 11:15
Kommentar von: Mattaru
Wertung: 7/7 | 20.02.2009 -- 09:26
Für jeden, der auch mal bereit ist, einer komplexeren Band zuzuhören, ohne sofort den immergleichen, langweiligen und ausgelutschten Sermon von den Bands, die keine Songs schreiben, sondern nur Angeberriffs aneinander klatschen, herrunzterzubeten, ist Planetary Duality eine Offenbarung, weil das Album erstens wärmer und kompakter klingt als der Vorgänger und zweitens wunderbar den Spagat zwischen Anspruch und Eingängigkeit schafft. Allerdings muss man auch bereit sein, eine Platte mal öfter und intensiver als einmal zu hören. Ist heute schwer, aber es soll ja Leute geben, die sich an Musik auch im Jahr 2009 tatsächlich noch langfristig erfreuen können.
Kommentar von: Harnröhrenfissur
Wertung: 4/7 | 20.02.2009 -- 03:03













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