.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von The Foreshadowing
CD Review: The Foreshadowing - Second World

The Foreshadowing
Second World


Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5.5 von 7 Punkten
"Melancholie aus Italien Teil Drei"
CD Review: The Foreshadowing - Oionos

The Foreshadowing
Oionos


Dark Metal, Doom Metal, Gothic Metal
5 von 7 Punkten
"Gutklassig Teil 2"
Mehr aus den Genres
CD Review: Broken Hearted - Demo CD

Broken Hearted
Demo CD


Gothic Metal
3.5 von 7 Punkten
"Herzschmerz aus Italien"
CD Review: Katatonia - Dead End Kings

Katatonia
Dead End Kings


Dark Metal
5.5 von 7 Punkten
"Konstant"
CD Review: Wormfood - France

Wormfood
France


Dark Metal, Death Metal, Death/Thrash Metal, Doom Metal
2.5 von 7 Punkten
"armes Frankreich..."
CD Review: Nox Interna - XIII

Nox Interna
XIII


Gothic Metal
4.5 von 7 Punkten
"Auch in Spanien gibt es Dunkelheit"
CD Review: Bloodbound - Tabula Rasa

Bloodbound
Tabula Rasa


Melodic Metal, Power Metal
5.5 von 7 Punkten
"Kein unbeschriebenes Blatt mehr"
CD Review: Shrapnel - Raised On Decay

Shrapnel
Raised On Decay


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Ein Schritt nach vorne"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von The Foreshadowing -- Days Of Nothing
Band: The Foreshadowing Homepage The Foreshadowing bei Facebook Metalnews nach 'The Foreshadowing' durchsuchenThe Foreshadowing
Album:Days Of Nothing
Genre:Dark Metal, Gothic Metal, Melodic Metal
Label:Candlelight Records
Bewertung:4 von 7
Releasedatum:22.10.07
Share:

""Geklaute Trauerkloßbrühe""

Der Herbst ist da! Kürzere Tage, weniger Licht, kälteres Wetter mit reichlich Regen, hartnäckige Erkältungen und Grippewellen machen den Menschen das Leben schwer. Grauer Himmel, miese Stimmung. Der Igel, den man in einem Anfall von altruistischer Kreaturenfreundlichkeit aufpäppeln wollte, hat die Mülleimer umgeworfen, in die Ecken gekotet und nur seine Flöhe hinterlassen sowie die Katze und den Hund traumatisiert. Eine schlimme Zeit!

Den geeigneten Soundtrack zu liefern haben sich die Italiener von THE FORESHADOWING vorgenommen, welche demnächst ihr Erstlingswerk „Days Of Nothing“ veröffentlichen werden. Da versteht es sich von selbst, das ihr düsterer, melodischer Metal kein Quentchen Optimismus versprüht, weder durch die Riffs und Melodien, noch durch den klaren Männergesang. Was allein die Umsetzung angeht ist dieser Tränenquetscher von einem Album ordentlich gemacht. Dilettantismus ist das Letzte, was ich den Italienern vorwerfen möchte. Was mich an „Days Of Nothing“ hingegen wirklich zu Tränen rührt ist die Tatsache, dass mir schon lange keine solch dreiste Kopie von neueren MY DYING BRIDE und KATATONIA untergekommen ist! THE FORESHADOWING sind zwar äußerst traurig/angenehm anzuhören, kommen jedoch leider nur in seltenen Fällen an die dichte Atmosphäre ihrer offensichtlichen Vorbilder heran. „The Departure“ ist in meinen Ohren einer dieser Fälle.

Fans der genannten Bands, welche sich unbedingt etwas sehr sehr ähnliches ins Regal stellen wollen, werden mit „Days Of Nothing“ sicherlich ein paar schöne, verheulte Herbststunden verbringen können. Letztlich muß sich jeder selber entscheiden wie er seinen Herbst verbringt. Den Igelkot muß man jedoch früher oder später entfernen, den Müll wegräumen und Flohmittel kaufen. Katze und Hund trösten nicht vergessen. Danach kann man immer noch weinen!

Trackliste:
01. Cold Waste
02. The Wandering
03. Death Is Our Freedom
04. Departure
05. Eschaton
06. Last Minute Train
07. Ladykiller
08. The Fall
09. Days Of Nothing
10. Into The Lips Of The Earth
Spielzeit: 00:52:19

Line-Up:
Marco Benevento - Gesang
Alessandro Pace - Gitarre
Andrea Chiodetti - Gitarre
Francesco Sosto - Keyboard, Hintergrundgesang
Davide Pesola - Bass
Jonah Padella - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
15.10.2007 | 17:56
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin