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Reviews von The Intersphere
CD Review: The Intersphere - Interspheres<>Atmospheres [Re-Release]

The Intersphere
Interspheres<>Atmospheres [Re-Release]


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Cover von The Intersphere -- Relations In The Unseen
Band: The Intersphere Homepage The Intersphere bei Facebook Metalnews nach 'The Intersphere' durchsuchenThe Intersphere
Album:Relations In The Unseen
Genre:Indie, Progressive, Rock
Label:Long Branch Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:07.03.14
CD kaufen:'The Intersphere - Relations In The Unseen' bei amazon.de kaufen
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"Dem Druck standgehalten"

Da sind sie also wieder, die Senkrechtstarter des Jahres 2012, die mit ihrem Album „Hold On, Liberty!“ nicht nur bei Unmengen von Kritikern mächtig absahnten, sondern auch mit einem überaus respektablen Charteinstieg auf Platz 63 der deutschen Hitliste für Furore sorgten.

Nach diesem Erfolg und den immer größer werdenden Publikumszahlen, die THE INTERSPHERE auf ihren Konzerten zuletzt feststellen konnten, lastet natürlich ein gewisser Druck auf der Band und ihrer neuen Einspielung „Relations In The Unseen“. Allerdings lässt sich die Band diesen auch nicht eine Sekunde lang anmerken, sondern verfolgt auch weiterhin den bislang so erfolgreich eingeschlagenen Weg und präsentiert zwölf neue Songs, die erneut im Indie Rock beheimatet, aber auch mit einer ordentlichen Schlagseite Prog ausgestattet sind. Dabei verzetteln sich die Mannheimer nie großartig, sondern kommen mit ihren oftmals hymnischen Stücken immer recht zügig auf den Punkt, wobei sie auch nur mit zwei Songs überhaupt die Vier-Minuten-Marke überschreiten. Das hilft „Relations In The Unseen“ durchaus, als ziemlich zugängliches Album wahrgenommen werden zu können, viel mehr hilft aber natürlich noch die Tatsache, dass das Quartett über ein enormes songschreiberisches Talent verfügt. Als Beweis dafür seien hier stellvertretend der rasante Opener und Titelsong, die schöne Midtempo-Nummer „The Ones We Never Knew“, das etwas düstere „Out Of Phase“, das aufgeregte „Joker“ oder das sphärische – mitunter an RADIOHEAD erinnernde – „Origin: Unknown“ genannt. Aber auch die anderen Stücke sind nicht von schlechten Eltern und zählen sicherlich immer noch mit zum Besten, was es im Indie Rock derzeit überhaupt zu hören gibt – auch auf internationaler Ebene.

THE INTERSPHERE halten dem Druck, den sie sich selbst mit ihrem vorzüglichen Vorgängeralbum „Hold On, Liberty!“ – wenn man so will – eingebrockt haben, auf beeindruckende Weise stand und veröffentlichen mit „Relations In The Unseen“ einen allemal ebenbürtigen Nachfolger, der sie endgültig in der Liga der ganz großen, anspruchsvollen Rockbands dieser Zeit etabliert. Wer MUSE, DREDG, RADIOHEAD, JOLLY oder auch BILLY TALENT zu seinen Favoriten zählt, der darf sich THE INTERSPHERE auf keinen Fall entgehen lassen!

Trackliste:
01. Relations In The Unseen
02. Thanks For Nothing
03. The Ones We Never Knew
04. Out Of Phase
05. Panic Waves
06. Joker
07. Tonight
08. Origin: Unknown
09. Walk On Broken Glass
10. The Ghost Of A Chance
11. ... Like It Is
12. Golden Mean
Spielzeit: 00:46:16

Line-Up:
Christoph Hessler - Vocals, Guitar
Thomas Zipner - Guitar
Sebastian Wagner - Bass
Moritz Müller - Drums
Timo Beisel [kaamos]
28.02.2014 | 22:59
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