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Cover von The Lord Weird Slough Feg -- Traveller
Band: The Lord Weird Slough Feg Homepage  Metalnews nach 'The Lord Weird Slough Feg' durchsuchenThe Lord Weird Slough Feg
Album:Traveller
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:17.03.03
CD kaufen:'The Lord Weird Slough Feg - Traveller' bei amazon.de kaufen
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Es gibt eine Menge von Bands, die auf ihren Alben textlich und covertechnisch mit Rollenspielwelten liebäugeln. Viele Powermetalbands tun dies in klassischen D&D (Sword & Sorcery) Gefilden, BOLT THROWER haben sich seit jeher in die Warhammer Serie verguckt und THE LORD WEIRD SLOUGH FEG zieht es auf ihrem neuen Album in den Bann der Spaceopera Traveller.

Das gleichnamige Album bietet den von THE LORD WEIRD SLOUGH FEG gewohnten, leicht vetrackten Heavy Celtic Metal, der nicht selten an THIN LIZZY und auch IRON MAIDEN erinnert, und das auf eine diesmal recht schlichte Art; auf Effekte und neue Ideen wurde fast ganz verzichtet. Celtic Metal im Weltraum? Das klingt nicht nur wie eine britische Komödie sondern läßt hier und da auch einiges an Ironie und Humor durchscheinen. So tauchen beispielweise im „Vargr Theme“ die Rufe „Frodo! Mordor!“ auf und auch instrumental blitzt nicht selten ein gewisser Wahnwitz auf. Sonst klingt das Album realitv einfach und einige Längen sind auch auszumachen, obwohl man nach einmaligem Durchhören das Gefühl hat, daß die Reise zu den Sternen etwas kurz war. Dieser Eindruck kann einerseits von den doch eher selten auftretenden Highlights rühren, andererseits auch daher, daß vieles auf „Traveller“ ähnlich oder gar gleich klingt. Am herausragendsten präsentieren sich die Titel „Professor’s Theme“, „The Final Gambit“, „Vargr Theme“ und besonders „Addendum Galactus“.

Wer mit dem Debüt „Twilight Of The Idols“ vertraut ist, wird sich hier über eine etwas weniger originelle Band wundern müssen, da viele der Melodien und Themen doch ziemlich wiedergekäut klingen. Daß THE LORD WEIRD SLOUGH FEG mit „Traveller“ trotzdem über den Durschnitt kommen, ist allein ihrem immer noch relativ einzigartigen Stil, der auch die instrumentelle Klasse der Band sowie die schräge Stimme des Sängers beinhaltet, zu verdanken. Wer aufgrund der futuristischen Aufmachung ein Spacemetal Album erwartet wird bitter enttäuscht werden; der Einsatz von Samples oder Keyboards beläuft sich fast gegen null. Fans von kernigem Galloppel-Metal ohne Effekthascherei, die sich auch für keltisches Folkloregeschunkel erwärmen können, werden „Traveller“ jedoch in ihr Herz schließen.

Trackliste:
1. The Spinward Marches
2. High Passage / Low Passage
3. Asteroid Belts
4. Professor’s Theme
5. Vargr Moon
6. Vargr Theme / Confrontation
7. Baltech’s Lament
8. Gene-ocide
9. Curse Of Humaniti
10. The Final Gambit
11. The Spinward Marches (Return)
12. Addendum Galactus


Werner Heinz [sOULiON]
19.03.2003 | 19:38
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