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Cover von The Modern Age Slavery -- Damned To Blindness
Band: The Modern Age Slavery bei Facebook Metalnews nach 'The Modern Age Slavery' durchsuchenThe Modern Age Slavery
Album:Damned To Blindness
Genre:Death Metal, Deathcore
Label:Napalm Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:28.11.08
CD kaufen:'The Modern Age Slavery - Damned To Blindness' bei amazon.de kaufen
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"Das Chaos als treuer Begleiter..."

"THE MODERN AGE SLAVORY ist die Symphonie der unruhigen Kräfte, welche die Ängste des menschlichen Geistes durchbohren. Es ist das Verlangen nach Panik, als ewige Bestrafung. Es ist das Sehnen nach einem Zusammenbruch, nur um danach aufzuerstehen und die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen." Aha. Kann sich wer etwas anhand dieser Beschreibung vom Infozettel zu „Damned To Blindness“ vorstellen?! Nein? Gut, ich nämlich auch nicht! Begeben wir uns also lieber zu den Fakten:

Die vorliegende Scheibe ist das Debüt der erst kürzlich in Italien gegründeten THE MODERN AGE SLAVERY und das sind gleich mal zwei Sachen, die man „Damned To Blindness“ zu keinem Zeitpunkt anhört. Erstens klingt die Truppe so gar nicht wie andere Kollegen aus dem Land des Stiefels, zweitens agiert die Band ungemein professionell, besonders wenn man bedenkt, dass sie erst 2007 gegründet wurde. Anhand des reichlich derben Covers von Dennis Sibejin [der auch schon Artworks für Größen wie LAMB OF GOD, CHIMAIRA oder KILLSWITCH ENGAGE kreierte] kann man sich allerdings eine Marschrichtung der heftigeren Art vorstellen und zumindest dabei liegt man goldrichtig. Ganz in der Tradition von anderen Deathcore-Kapellen - wie etwa THE RED CHORD - metzelt sich das Quintett durch einen Sumpf von Blastbeats und technischen Riffs, den Chaosfaktor stets als treuen Begleiter dabei. Zum Glück besinnen sich THE MODERN AGE SLAVERY dabei aber immer wieder auf das nötige Quäntchen Abwechslung, denn dann lassen sie nämlich einen gewaltigen Groove-Hammer kreisen! Beweis gefällig? Wer beispielsweise beim Titeltrack nicht wenigstens leicht mit dem Kopf nicken muss, hört wohl die falsche Musik. Beendet wird der 40-minütige Höllenritt übrigens mit einer Geschichtsstunde und zwar in Form einer Coverversion von ENTOMBEDs „Wolverine Blues“.

Die Produktion ist knackig, die Band virtuos und die Songs bieten das, was man sich unter der Überschrift „Deathcore“ erwartet. Dass bei all dem Chaos die wirklichen Überraschungsmomente ausbleiben ist schade, aber allemal zu verschmerzen. Wenn die Jungs also so weitermachen, wie sie ihre Karriere angefangen haben, dürfte man noch einiges von ihnen hören.

Trackliste:
01. Progenies Of Ancient Slaves
02. Red Lines Of Obsessions
03. Damned To Blindness
04. Drop By Drop
05. A Desert To Die For
06. Vile Mother Earth
07. The Sublime Decadence Of An Era
08. Shell Of Perversion
09. Descent To Oblivion
10. Purple
11. The Modern Age Slavery
12. Wolverine Blues [ENTOMBED-Cover]
Spielzeit: 00:40:10

Line-Up:
Giovanni Berselli - Vocals
Luca Cocconi - Guitars
Simone Bertozzi - Guitars
Micro Bennati - Bass
Gregorio Ferrarefse - Drums
Amadeus Mader [Ammosarier]
28.11.2008 | 17:52
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