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Cover von The Monolith Deathcult -- Bloodcvlts [EP]
Band: The Monolith Deathcult Homepage The Monolith Deathcult bei Facebook Metalnews nach 'The Monolith Deathcult' durchsuchenThe Monolith Deathcult
Album:Bloodcvlts [EP]
Genre:Brutal Death, Death Metal, Industrial
Label:Season Of Mist
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:20.03.15
CD kaufen:'The Monolith Deathcult - Bloodcvlts [EP]' bei amazon.de kaufen
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"Aus Alt mach Neu"

Zwei Jahre nach dem gelungenen, aber nicht überragenden „Tetragrammaton“ ballern uns nun die niederländischen Deather THE MONOLITH DEATHCULT eine EP namens „Bloodcvlts“ um die Ohren.

Und die Jungs wollen ganz hörbar keine Gefangenen machen, denn hier hat das Gaspedal eindeutig Vorrang, während die Groove-Komponenten deutlich weniger im Vordergrund stehen. Ist aber auch kein Wunder, denn bei einem Großteil der Songs handelt es sich um neu arrangierte, modernisierte und zudem umbenannte Versionen von Songs des 2003er-Albums „The Apotheosis“, das inzwischen nahezu vergriffen ist. Durch die Frischzellenkur bei den Songs gibt es – im Sinne des Stils der letzten Studioalben der Band – diverse Industrial/Break Beat/Dark Ambient-Einsprengsel, aber insgesamt hat auf „Bloodcvlts“ stets der rasende Death Metal – manchmal sogar mit ein wenig Black-Metal-Einschlag – das Szepter in der Hand. Vor allen Dingen der Opener „Reign Of Hell“ weiß hier zu überzeugen, dicht gefolgt vom Electro-lastigeren „GeneSYS“, während „Die Waffe Mensch RMX“ ein sehr gelungener, treibender Industrial-Remix von „Die Todesnacht von Stammheim“ [„Tetragrammaton“] ist und mit „Den Ensomme Nordens Dronning“ eine neue, weitgehend akustische Fassung des gleichnamigen, sehr epischen Stücks von „Trivmvirate“ eingespielt wurde. Grundsätzlich kann man natürlich über den Sinn und Zweck von Neufassungen streiten, jedoch haben alle neuen Versionen durchaus ihre Daseinsberechtigung und setzen immer auf andere Facetten als die Originale.

Wer „value for money“ möchte, mit THE MONOLITH DEATHCULT an sich bzw. richtig gut gemachtem, technisch anspruchsvollem und abwechslungsreichem Death Metal etwas anfangen kann und sich auch vom manchmal recht schrägen Humor [inklusive provokanten Texten] der Jungs nicht abschrecken lässt oder gar darüber schmunzeln kann, liegt bei der „Bloodcvlts“-EP goldrichtig. Wer „The Apotheosis“ bereits im Regal stehen sollte, sollte vorsichtig reinhören und dann abwägen, ob sich ein Kauf lohnt, während allen Neueinsteigern nach wie vor das Referenzwerk „Trivmvirate“ ans Herz gelegt sei. Dennoch: „Bloodcvlts“ ist eine sehr kurzweilige Angelegenheit geworden, die einfach Spaß macht und die Wartezeit auf die nächste Langrille sinnvoll verkürzt!

Trackliste:
01. Reign Of Hell
02. I Conquistador
03. Der Hexenhammer
04. Doom Of The Tawusê Melek
05. Hangmen Also Die
06. GeneSYS
07. Die Waffe Mensch RMX
08. Den Ensomme Nordens Dronning
Spielzeit: 00:40:32

Line-Up:
Robin Kok – Vocals, Bass
Michiel Dekker- Vocals, Guitars
Carsten Altena – Keyboards, Samples
Alexander Eitner [soulsatzero]
13.03.2015 | 14:50
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