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Cover von The New Black -- The New Black
Band: The New Black bei MySpace.com Metalnews nach 'The New Black' durchsuchenThe New Black
Album:The New Black
Genre:Heavy Metal, Rock, Rock'n'Roll
Label:AFM Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:23.01.09
CD kaufen:'The New Black - The New Black' bei amazon.de kaufen
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"Arschtretende Männermusik"

Ihr wollt echte Männermusik mit fetten Riffs, göttlichen THIN LIZZY-Twin-Gitarren-Parts, großen Refrains und guten Songs? Highway-kompatible Rocker mit staubiger Attitüde? Ihr seid von den letzten BLACK LABEL SOCIETY-Alben etwas enttäuscht? CORROSION OF CONFORMITY sollten unbedingt aus der Versenkung auftauchen? "Cemetary Gates" ist euer liebster PANTERA-Song? Ihr wollt mal wieder einen richtigen Sänger hören und setzt euch ohne Sonnenbrille auf der Nase sowieso nicht vor eure Anlage? Dann braucht ihr "The New Black".

Mit einer unglaublichen Spielfreude, nicht aufgesetzten Dicke-Hose-Vibes und einem großartigen Gespür für schlüssige Songs, preschen THE NEW BLACK aus dem Underground auf die große Bühne und werden sich dort hoffentlich schnell festbeißen. Die Truppe um das Gitarrengespann Fabian "Fabs" Schwarz [ABANDONED, ex-PARADOX, FALLEN 2 PIECES etc.] und Christof "Leimsen" Leim [SINNER, ex-THE TRACEELORDS] liefert hier einen echten Brecher ab, der sich vor Hits kaum retten kann. Auch wenn THE NEW BLACK mit ihrem Demo schon Vorschusslorbeeren in diversen großen Metal-Publikationen einheimsen konnte: Mit so einem starken Album konnte man nicht wirklich rechnen. Sei es der coole Opener "Everlasting", das flotte "More Than A Man", das schiebende "Simplify" [mit fetten Blues Harp-Parts] oder das alles niedermalmende Albumhighlight "Welcome To Point Black": Spätestens beim Refrain packen dich THE NEW BLACK an den Eiern. So eine geballte Ladung an Good Times-Granaten gab es auf einer einzigen Scheibe wirklich schon sehr lange nicht mehr.

Jeder Freund der oben genannten Bands darf sich offiziell als Idiot bezeichnen, wenn er "The New Black" nicht ancheckt. Und nicht vergessen: Täglich eine oder mehrere Portionen "Welcome To Point Black" steigern das Wohlbefinden mehr als sonstige Gute-Laune-Mittelchen.

Trackliste:
1. Everlasting
2. Why I Burn
3. Coming Home
4. More Than A Man
5. Simplify
6. 50 Ways To Love Your Liver
7. Ballad Of Broken Angels
8. Not Me
9. Superman Without A Town
10. The Man Who Saw The Universe
11. Welcome To Point Black
12. Wound
Spielzeit: 00:47:29

Line-Up:
Fludid – Vocals
Fabs – Guitars
Leimsen – Guitars
Günt – Bass
Chris – Drums
Michael Siegl [nnnon] | 16.01.2009 | 22:06

Durchschnittliche Leserwertung: 5.0 / 7 Punkten

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Kommentar von: Bulli
Wertung: 7/7 | 16.02.2009 -- 17:45
Find, dass das Album wirklich genial geworden ist, es hat einen unglaublichen groove, geile Gitarrenparts. Mir als Fan von Pantera und Black Label Society passt die Musik perfekt, da es irgendwie ne mischung aus beidem ist. Wer guten Hard Rock hörren will is hier richtig
Kommentar von: Kuchen
Wertung: 7/7 | 25.01.2009 -- 12:40
Ich mags
Kommentar von: Anonymer Gast
Wertung: 3/7 | 20.01.2009 -- 22:54
wenn deutsche krampfhaft versuchen wie amis zu klingen, kommt sowas dabei raus. möchtegern coolness und ein bemühter, aber leider doch nicht vorhandener groove. michael siegl kennt die band wohl etwas zu gut, anders kann ich mir die hanebüchenen 6 punkte nicht erklären.
Kommentar von: markus
Wertung: 7/7 | 19.01.2009 -- 14:36
gute mucke, fetter sound
Kommentar von: Sebastian
Wertung: 3.5/7 | 16.01.2009 -- 17:43
08/15-Pantera-Kopie
Kommentar von: Crueso
Wertung: 2.5/7 | 16.01.2009 -- 12:57
Stinköder Möchtegernscheiss. Live auch grottenschlecht und langweilig, dass es fast weh tut.
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