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Album:Pelagial
Genre:Post Rock, Prog-Metal, Sludge
Label:Metal Blade Records
Bewertung:6.5 von 7
Releasedatum:26.04.13
CD kaufen:'The Ocean - Pelagial' bei amazon.de kaufen
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"Tiefenrausch"

Schon mit ihren letzten beiden Alben, dem 2010er Doppelschlag „Heliocentric“ und „Anthropocentric“ wurden THE OCEAN spürbar zugänglicher und auch wenn es ungewöhnlich klingt, führt das zunächst rein instrumental und als ein durchgängiges Stück konzipierte neue Album „Pelagial“ diese Entwicklung auf beeindruckende Art und Weise fort.

Dabei bezeichnet der Begriff „Pelagial“ die verschiedenen Tiefenzonen des offenen Meeres und entsprechend geht es hier auch musikalisch zunächst in den seichten Gefilden nahe der Wasseroberfläche los [„Epipelagic“ und mit Abstrichen auch „Mesopelagic: Into The Uncanny“], bevor man immer weiter in verworrene und nicht ungefährliche Tiefsee-Gefilde vordringt und sich schließlich in der grenzenlosen Euphorie des Tiefenrauschs verliert. Besser denn je schaffen es THE OCEAN hier, wundervolle, ruhige Passagen mit mächtigen Gitarreneruptionen zusammenzuführen und dabei permanent für unvorhersehbare Wendungen zu sorgen. „Pelagial“ enthält 53 Minuten Musik, unterteilt in elf Tracks, die so vielfältig, berückend und schlicht atemberaubend sind, dass sie jedes mal wie im Flug zu vergehen scheinen. Wie eingangs erwähnt, war die Platte ja ursprünglich als Instrumentalscheibe geplant und diese liegt dem Doppel CD-Package ebenfalls bei. Und obwohl auch die Instrumentalversionen schon überaus hörenswert sind, kann die von Loic Rossetti's Gesang veredelte Fassung im direkten Vergleich doch einen deutlichen Punktsieg erringen.

Dass in THE OCEAN massig Potential schlummert, war ja nun wirklich keine Neuigkeit, allerdings ist es ihnen vorher noch nie so beeindruckend gelungen, dieses Potential voll auszuschöpfen. „Pelagial“ ist wahrhaft ganz großer Sport und muss künftig in einer Reihe mit MASTODON's Meisterwerk „Crack The Skye“ genannt werden! Wer soll das in diesem Jahr noch toppen?

Trackliste:
01. Epipelagic
02. Mesopelagic: Into The Uncanny
03. Bathyalpelagic I: Impasses
04. Bathyalpelagic II: The Wish In Dreams
05. Bathyalpelagic III: Disequillibrated
06. Abyssopelagic I: Boundless Vasts
07. Abyssopelagic II: Signals Of Anxiety
08. Hadopelagic I: Omen Of The Deep
09. Hadopelagic II: Let Them Believe
10. Demersal: Cognitive Dissonance
11. Benthic: The Origin Of Our Wishes
Spielzeit: 00:53:20

Line-Up:
Loic Rosetti - Vocals
Robin Staps - Guitar
Jonathan Nido - Guitar
Louis Jucker - Bass
Luc Hess - Drums
Timo Beisel [kaamos]
05.05.2013 | 23:16
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