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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: The Old Dead Tree - The Perpetual Motion
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Cover von The Old Dead Tree -- The Perpetual Motion
Band: The Old Dead Tree Homepage  Metalnews nach 'The Old Dead Tree' durchsuchenThe Old Dead Tree
Album:The Perpetual Motion
Genre:Dark Metal, Gothic Metal, Prog-Metal
Label:Season Of Mist
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:31.08.05
CD kaufen:'The Old Dead Tree - The Perpetual Motion' bei amazon.de kaufen
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"Läuft nicht ewig, aber immer wieder!"

Als mir diese junge Formation vor ein paar Jahren von Kollege SK ans Herz gelegt wurde, war mir der Name THE OLD DEAD TREE noch kein Begriff; allerdings habe ich ihn mir mittlerweile dick hinter die Ohren geschrieben (Den Namen, nicht den Kollegen! - der Verf.). Der Darkmetal der Franzosen schlägt genau in die Kerbe, wo sich Freunde von Bands wie OPETH, GREEN CARNATION, KATATONIA und auch MANES wohlfühlen. Nach „The Nameless Disease“ steht man nun mit “The Perpetual Motion” in den Startlöchern – und was läge da näher, als einfach mal reinzuhören?

Bereits bei „Out of breath“ merkt man, daß die Band den eingeschlagenen Kurs nicht etwa verlassen hat, sondern konsequent weiterverfolgt. Einer sanften Einleitung folgt ein Wechsel aus cleanem und Growlgesang, der durch die prägnante Stimme von Sänger Manuel alles andere als abgegriffen klingt und zum schwärmen einlädt. Istrumental wird hier ebenfalls sehr gute Arbeit geleistet und, wie man es von einigen Songs des Vorgängeralbums kennt, gibt es auch in „Out of breath“ ein Schwelgefinale, wo man am liebsten laut mitsingen möchte (Na schön, ich hab’s gerade sogar getan, aber es ist ja auch niemand anwesend, der die Polizei rufen könnte. – der Verf.) . „Unrelenting“ beginnt mit vertrackten Drums und abwechselndem Backing- und Frontgesang, der schließlich von einer Warnsirene durchbrochen wird und dann in Growls umschlägt. Später schaffen gefühlvoll gesungene Parts, die erst von Unterwassergeräuschen und dann instrumental begleitet werden, eine tolle Atmosphäre, die anschließend in einen Doublebassausbruch mit wütendem Gesang umschlägt. Wow! Da noch einen draufzusetzen ist gar nicht so leicht, weshalb man erstmal ein Stück zurückrudert und mit „I can’t get rid off it“ einen sehr kurzen Song mit einleitenden Funkgeräuschen dranhängt. „What else could we’ve said“ klingt, wie auch schon der Opener, stark nach „The Nameless Disease“ und weiß daher zu gefallen, überrascht allerdings keinen Meter. Dieses gelingt „So be it“ um einiges besser und auch das balladige „Everyday Life“ trumpft mit ungewöhnlicher, aber sehr schöner Keyboardarbeit auf. Der Track mit den vielen Zahlen wird toll bassig eingeleitet und nach dem das Outro von „By the way“ verklungen ist, wird es, bei der Einleitung von „My friends“ erstmal giftig, um dann mit einem melodischen Rock-Refrain aufzuwarten. Zwischen Uptempo-Rock/Popvocals und knarzig-queren Sounds pendelt „Even if“ und begeistert ebenso, wie das durch eine Ringglocke eingeläutete „The knock out song“, wo, gesanglich wie instrumental, wieder eine starke Bandbreite geboten wird. Wer beim letzten Stück der Platte etwas schwermütig wird, bekommt mit „This is no farwell“ eine schönen Hoffnungsschimmer auf ein baldiges Wiederhören geboten. Denn der Griff zur „Repeat“ Taste ist kürzer als man glaubt, Freunde der gepflegten Muse.

Mit ihrem zweiten, kompletten Album ist den alten, toten Bäumen ein weiteres Düster-Darling gelungen, das sich zwar ebenfalls zum lockeren nebenbeihören eignet, aber eigentlich Deine volle Aufmerksamkeit will, um all seine Details und Stimmungen zu entdecken. Allerdings habe ich auch bei diesem Album das Gefühl, daß in der Band noch mehr Potential steckt, als sie es im Moment ausschöpft und da auch im Bereich Eigenständigkeit noch was geleistet werden kann und manche Lieder zwischendrin für nen Moment zu plätschern beginnen, sehe ich diesmal von besseren Noten ab. Dennoch - wer nur eine der oben genannten Bands zu seinen Favoriten zählt, sollte sich lieber ein Bein abhacken, als „The Perpetual Motion“ zu verpassen!

Trackliste:
01. Out of breath
02. Unrelenting
03. I can’t get rid off it
04. What else could we’ve said?
05. So be it!
06. Everyday Life
07. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
08. By the way
09. My friends
10. Even if
11. The knock out song
12. This is no farewell


Werner Heinz [sOULiON]
24.10.2005 | 21:29
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