.: SUCHE
Reviews von The Project Hate MCMXCIX
CD Review: The Project Hate MCMXCIX - Bleeding The New Apocalypse [Cum Victriciis In Manibus Armis]

The Project Hate MCMXCIX
Bleeding The New Apocalypse [Cum Victriciis In Manibus Armis]


Death Metal, Industrial, Progressive
5 von 7 Punkten
"Freifahrt ins Fegefeuer"
CD Review: The Project Hate MCMXCIX - The Lustrate Process

The Project Hate MCMXCIX
The Lustrate Process


Death Metal, Gothic Metal, Industrial Metal
5 von 7 Punkten
"Vertonter Hass in allen Facetten"
Mehr aus den Genres
CD Review: Mastic Scum - C T R L

Mastic Scum
C T R L


Death Metal, Grindcore, Industrial Metal
4 von 7 Punkten
"Alles unter Kontrolle?"
CD Review: Various Artists - MTV2 Headbanger's Ball: The Revenge

Various Artists
MTV2 Headbanger's Ball: The Revenge


Death Metal, Metalcore, Modern Metal
Keine Wertung
"Nötig oder nicht?"
CD Review: Jolly - The Audio Guide To Happiness [Part 2]

Jolly
The Audio Guide To Happiness [Part 2]


Alternative, Prog-Metal, Rock
6 von 7 Punkten
"Werdet [ein weiteres Mal] glücklich!"
CD Review: Mindsnare - Black Crystal Sun

Mindsnare
Black Crystal Sun


Death Metal
5 von 7 Punkten
"Auch im Alter noch Underground-Heroes"
CD Review: The Kovenant - Animatronic

The Kovenant
Animatronic


Ambient, Industrial
6 von 7 Punkten
"Wasn das?!? Hat man nun nach der erzwungenen Namensänderung auch noch die Musikrichtung ge... [mehr]"
CD Review: Audrey Horne - Blackout

Audrey Horne
Blackout


Classic Rock
6 von 7 Punkten
"Zur ursprünglichen Klasse zurückgefunden "
CD Review: Mystic Prophecy - Monuments Uncovered

Mystic Prophecy
Monuments Uncovered


Heavy Metal, Power Metal
Keine Wertung
"Party-Häppchen"
CD Review: Cavalera Conspiracy - Psychosis

Cavalera Conspiracy
Psychosis


Thrash Metal
4 von 7 Punkten
"Wenn der Zuckerhut abflacht"
CD Review: Dr. Living Dead! - Cosmic Conqueror

Dr. Living Dead!
Cosmic Conqueror


Crossover, Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Spaßig wie eh und je"
CD Review: Stälker - Shadow Of The Sword

Stälker
Shadow Of The Sword


Melodic Speed Metal
3.5 von 7 Punkten
"Durchschnittliches Low-Fi-Geschrammel"
Cover von The Project Hate MCMXCIX -- Armageddon March Eternal - Symphonies of Slit Wrists
Band: The Project Hate MCMXCIX Homepage  Metalnews nach 'The Project Hate MCMXCIX' durchsuchenThe Project Hate MCMXCIX
Album:Armageddon March Eternal - Symphonies of Slit Wrists
Genre:Avantgarde/Electronica, Death Metal, Industrial, Prog-Metal
Label:Threeman Recordings
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:04.11.05
CD kaufen:'The Project Hate MCMXCIX - Armageddon March Eternal - Symphonies of Slit Wrists' bei amazon.de kaufen
Share:

"Eine Stunde bis zum Jüngsten Gericht"

Das man vielschichtige, abwechslungsreiche und zugleich harte Experimentalmusik machen kann, zeigen uns THE PROJECT HATE MCMXCIX mit ihrem vierten Output „Armageddon March Eternal - Symphonies of Slit Wrists“. Ähnlich wie SUBTERRENEAN MASQUERADE verquicken hier Jörgen Sandström (GRAVE, Ex-ENTOMBED), Lord K. Philipson (GOD AMONG INSECTS), Michael Hakansson (EVERGREY), Petter S. Fred (2 TON PREDATOR) und Jo Enckell, unter der wachsamen Obhut ihres Produzenten Dan Swanö, ein Monstrum aus Death Metal, gepaart mit folkloristischen Ausflügen, Industrial- und Technosounds, Keyboardteppichen und weiblichen Gesang nur mit dem kleinen Unterschied, dass es bei THE PROJECT HATE auch vorzüglich klappt.

„At the Entrance of Hell's Unholy Fire” knallt als erster Song auch gleich ganz ordentlich die Kartoffel vom Hals. So einen stürmischen Auftritt gab es zuletzt erst bei NEVERMOREs „This Godless Enedeavour“, wo einem „Born“ auch zugleich die Augen aus den Höhlen quetscht. Wo ich anfangs noch Probleme mit der Vorgänger-Platte „Hate, Dominate, Congregate, Eliminate“ hatte (die auch ein sehr gutes Album war, aber eben bei mir etwas zu lange zum Zünden brauchte), gefällt mir „Armageddon March Eternal“ gleich von Beginn an. Auch wenn einige Hardliner verschreckt im Kare hüpfen werden und sagen, dass man (Death) Metal nicht mit weiblichen Vocals, geschweige denn mit Technoklängen unterlegen soll/kann/darf, so klappt es hier dennoch. Mister Sandström besitzt ein super krasses Organ und dröhnt damit noch so jede kleine Furche aus Inge Meisels Gesicht raus; die Rythmusfraktion wütet wie ein Stakkato-Kreisel durch die Tundra und die atmosphärischen Elektro-Klänge transportieren den Hörer jenseits des Komsos (besonderer Anspieltipp sei hier mit „I See Nothing But Flesh“ zu empfehlen). Madame Enckell macht auch einen mehr als guten Job und bietet nicht den typischen WITHIN TENTAKEL/NIGHTWISH Einheitsbrei sondern setzt durch ihre (zugegeben) hohe Stimme besondere Akzente.

Da keines der Lieder unter der fünf Minuten-Marke existiert (das längste beträgt stolze 9.32 min.), bedarf es für den gemeinen Death Metal-Fan an sich vielleicht etwas länger, um mit der Scheibe warm zu werden aber Fans von OPETH werden mit dem 8-Tracker ,fast sogar unter Garantie, ihre helle Freude haben. Es wird hier einem die volle Breitseite harter Musik geliefert; eben nur mal ein bisschen anders.

Trackliste:
1. At The Entrance To Hell's Unholy Fire
2. The Bleeding Eyes Of A Breeding Whore
3. I See Nothing But Flesh
4. Resurrected For Massive Torture
5. We Couldn't Be Further From The Truce
6. Godslaughtering Murder Machine
7. Symphony Of The Deceived
8. Loveless, Godless, Flawless


Lorenz von König [LvK]
18.12.2005 | 23:16
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin