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Cover von The Safety Fire -- Mouth Of Swords
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Album:Mouth Of Swords
Genre:Djent, Mathcore, Prog-Metal
Label:InsideOut
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:30.08.13
CD kaufen:'The Safety Fire - Mouth Of Swords' bei amazon.de kaufen
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"Tolle Entwicklung!"

Gerade mal anderthalb Jahre ist es her, dass THE SAFETY FIRE ihr in Ansätzen interessantes, aber dennoch wirres und alles in allem etwas halbgares Debüt „Grind The Ocean“ auf die Menschheit losgelassen haben. Anderthalb Jahre, in denen sich bei den fünf Londonern etwas getan hat, wie man dem Nachfolger „Mouth Of Swords“ anmerkt.

Denn wo die Burschen auf ihrem Debüt noch nicht so recht wussten, wie sie all ihre Ideen unter einen Hut packen sollen, markieren die neun neuen Stücke einen deutlichen Schritt nach vorne. Es geht THE SAFETY FIRE nicht mehr primär darum, möglichst viele, ach so irrwitzige Ideen irgendwie zu ein paar Tracks, beziehungsweise einem Album zusammenzuschustern, vielmehr ist es ihnen dieses Mal gelungen, gute Ideen zu vernünftigen und [zumindest irgendwo] nachvollziehbaren Songs auszuformulieren. Das geht schon mit dem Opener und Titelsong los, der mit seiner Hibbeligkeit zwar unverkennbar nach THE SAFETY FIRE klingt, aber bereits deutlich schlüssiger ist, als es das komplette Debütalbum war. „Glass Crush“ wartet sogar mit einem in Punkrock- und Hardcorekreisen typischen „Woouhhooooo“-Chorus auf, der den eigentlich eher distanzierten und kalten Sound der Band für einen Moment komplett in den Hintergrund drängt. Mit dem „MESHUGGAH meets THE MARS VOLTA“-mäßigen „Yellowism“, dem groovenden „Beware The Leopard [Jagwar]“, dem fast schon besinnlichen „Wise Hands“ und der Abrissbirne „The Ghosts That Wait For Spring“ gibt es wunderbar abwechslungsreiche Kost – was ein weiterer großer Pluspunkt von THE SAFETY FIRE in 2013 ist.

Natürlich haben THE SAFETY FIRE immer noch Luft nach oben, aber mit dem Debütalbum noch im Ohr, ist es erfreulich, zu hören, wie toll sich die jungen Briten in knapp anderthalb Jahren weiterentwickelt haben. „Mouth Of Swords“ ist nicht nur ein großer Schirtt nach vorne, sondern vor allen Dingen ein wirklich überaus gelungenes, modernes Prog Metal-Album, dass sich jeder zu Gemüte führen sollte, der auf PERIPHERY, DIORAMIC, SIX GALLERY oder auch CYNIC steht!

Trackliste:
01. Mouth Of Swords
02. Glass Crush
03. Yellowism
04. Beware The Leopard [Jagwar]
05. Red Hatchet
06. Wise Hands
07. The Ghosts That Wait For Spring
08. I Am Time, The Destroyer
09. Old Souls
Spielzeit: 00:46:51

Line-Up:
Sean McWeeney - Vocals
Joaquin Ardiles - Guitar
Derya Nagle - Guitar
Lori Peri - Bass
Calvin Smith - Drums
Timo Beisel [kaamos]
01.09.2013 | 23:41
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