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Cover von The Southern Oracle -- Hellwakening
Band: The Southern Oracle Homepage The Southern Oracle bei Facebook Metalnews nach 'The Southern Oracle' durchsuchenThe Southern Oracle
Album:Hellwakening
Genre:Deathcore
Label:Let it burn Records
Bewertung:3.5 von 7
Releasedatum:21.10.11
CD kaufen:'The Southern Oracle - Hellwakening' bei amazon.de kaufen
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"Deathcore Part 3176..."

Bislang war Ungarn nicht unbedingt im Fokus des Breakdowns und da kommt doch die Frage auf: warum eigentlich? Wie dem auch sei, THE SOUTHERN ORACLE wollen das ändern und dreschen uns daher ihr Debut „Hellwakening“ um die Ohren. und ziemlich schnell wird klar, dass hier die erwähnte Breakdown-Deathcore-Schiene gefahren wird. Prädikat Durchschnitt oder Tonne ist hier die Frage!?

Mit „I Am Cerebrus“ legt die ungarische Gulaschkanone ziemlich zornig und mit einem Tritt in die Weichteile los. Eine Menge Groove paart sich mit zornigen Gitarrenläufen und wird durch den ziemlich fetten Sound des Albums nur noch hervorgehoben. Der bereits erwähnte Breakdownfaktor liegt insgesamt recht hoch und die Band legt des öfteren mal ein interessantes, „rockiges“ Riff a la A LIFE ONCE LOST hin. Im Folgenden macht es einem die Band nicht leicht. Doublebasslastige Attacken wie „Scavengers“ gehören definitiv zur feinen Kost und schocken mächtig, während man Songs wie „Fear Comes In Waves“ schon zu Hauf in diesem Sektor gehört hat und leider an langweilige Deathcore-Klone wiE UPON A BURNING BODY erinnern. Der Haken ist einfach: Das Genre ist satt und dreht sich selbst im Kreis. Und THE SOUTHERN ORACLE fallen leider letztlich in den großen Kessel der „ganz interessant, aber schon dreizehn Mal gehört“-Bands. Das Album macht zwar relativen Spaß [von den überflüssigen Bonustracks der vorherigen EP mal abgesehen – man sollte ein Album eher als ein Gesamtstück veröffentlichen und nicht mit Schnickschnack vollpacken], aber nach dem hören könnte man nicht unterscheiden, ob man jetzt benannte UPON A BURNING BODY, ATTILA oder eben THE SOUTHERN ORACLE gehört hat.

Wer noch nicht genug hat und immernoch neugierig auf neue Bands des beschriebenen Sektors ist, der kann bei THE SOUTHERN ORACLE getrost zugreifen und den heimischen Moshpit einleiten. Für mehr als eine durchschnittliche Note reicht es aber aus den genannten Gründen hier einfach nicht.

Trackliste:
01. Allnighters
02. Sineater
03. I Am Cerberus
04. Monument
05. Scarlet & Gold
06. Bring The Children Home (feat. Mike Schleibaum)
07. The Ghost Key
08. Scavengers
09. Fear Comes In Waves
10. Hellwakening (feat. Zoltan Jakab)

11. Let The Slaughter Begin (Demo 2010)
12. Secrecy (feat. Peter John Kiss) (Demo 2010)
13. If It Makes You Feel Better… (Debut EP)
14. Hang ‘Em On The Front Yard (Debut EP)
15. Horror Choir Of The Crows (Debut EP)
16. This Pit Got Deeper (Debut EP)
17. Rest In Pieces (feat. FILO) (Debut EP)
18. Traitor Holocaust (Debut EP)
Spielzeit: 01:10:37

Line-Up:
Barnabás Kókai - Gesang
András Kemény - Gitarre
Gábor Kis-Czakó - Bassgitarre
Simon István - Schlagzeug
Imre Bodócsi - Gitarre
Andy W. [trapjaw]
25.11.2011 | 21:29
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