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Band: The Warriors Homepage The Warriors bei Facebook Metalnews nach 'The Warriors' durchsuchenThe Warriors
Album:See How You Are
Genre:Hardcore, Metalcore
Label:Victory Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:11.02.11
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"Gelungener Kriegstanz"

THE WARRIORS aus dem kalifornischen Oxnard dienen mit „See How You Are“ der internationalen Hardcore-Gemeinde nach „Genuine Sense Of Outrage“ von 2007 ihre bereits vierte Langspielplatte an.

Die hier präsentierten Tracks hatten also alle Zeit der Welt, um zu reifen und in Sachen Songwriting und Professionalität hat das dem Material auch mehr als gut getan, denn wo der Vorgänger allzu oft noch in – wenn auch souverän gespielte – Hardcore-Stereotypien verfallen war, bietet „See How You Are“ neben reichlich Druck und Wut diesmal auch nicht zu knapp Abwechslung und Melodie.
Der Opener und Titeltrack detoniert [nicht nur dank Gastgebrüll von PARKWAY DRIVE-Frontmann Winston McCall] recht zügig und entfaltet ob seiner leicht dissonanten Gitarren ganz eigenen Charme.
Das folgende, mitreissende „The War Unseen“ mopst ein bisschen bei SLAYERs „South Of Heaven“, während „Seize The Fire“ und das zwingende, Bulldozer-mäßige „Here We Go Again“ [hier klingen Marshall L.s rappige Vocals ein bisschen nach KID ROCK in hart und die Riffs zitieren gekonnt PANTERA-Dimebag] ziemlich offensichtlich den Metalcore-Joker zücken, dabei aber mit interessanten Leads zwischen den Breakdowns zu punkten wissen. „Pit Of Shame“ packt eher wieder klassische Hardcore-Strukturen aus, Gangshouts und verschämte Melodien im Hintergrund inklusive.
Fast schon rockige, RAGE AGAINST THE MACHINE-artige Riffs und pumpende Grooves gibt es mit „Mental Chains“ und immer wieder finden sich gekonnt eingestreute Harmonien. Davon kann auch „Where I Stand“ oder „Along The Way“ ein Lied singen, hier herrscht König Metalcore und THE WARRIORS bieten neben herrlichen ONLY LIVING WITNESS-Referenzen selbstbewusst - ähnlich wie auch bei „The Enforcer“ - beinahe Göteborg'sche Melodik auf.
Groovende Stomper wie „Subirse El Muerto“ oder „Panic“ wiederum einnern etwas an eine Mischung aus MADBALL, HATEBREED und UNEARTH.

Satter Sound, originelle Gitarrenarbeit, feiste Grooves, die o.g. erlesenen Zutaten, dazu nicht zu knapp Glaubwürdigkeit [schließlich machen die Kalifornier seit längerem die Ochsentour durch die Clubs], Engagement und Herzblut leisten das Ihrige, so dass - trotz der zahlreichen Soundvergleiche - THE WARRIORS für „See How You Are“ attestiert werden muss, ein definitv hörenswertes Exemplar [und eine deutliche Steigerung zum Vorgänger!] seiner Zunft geschaffen zu haben, auf das sich ohne weiteres sowohl Metalcore-Jungschar, wie auch die Hardcore-Community wird einigen können.

Trackliste:
01. See How You Are [feat. Winston McCall/PARKWAY DRIVE]
02. The War Unseen
03. Pit Of Shame
04. Seize The Fire
05. Where I Stand
06. Mental Chains
07. Subirse El Muerto
08. Here We Go Again
09. The Enforcer
10. Panic
11. Along The Way

Spielzeit: 00:33:13

Line-Up:
Javier Zarate - Guitar
Roger Camero - Drums
Charlie Alvarez - Guitar
Joe Martin - Bass
Marshall Lichtenwaldt - Vocals
Dirk Konz [dkay]
11.02.2011 | 21:59
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