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Cover von Threshold -- For The Journey
Band: Threshold Homepage Threshold bei Facebook Metalnews nach 'Threshold' durchsuchenThreshold
Album:For The Journey
Genre:Prog-Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:19.09.14
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"Kompakte und solide Sache"

THRESHOLD sind eine Band, die schon immer ihren ganz eigenen Weg gegangen ist und jeden damit zufrieden gestellt hat. Irgendwie lesen sich Konzertberichte und auch die Plattenreview immer gleich. Jeder ist begeistert und die Band macht eigentlich immer alles richtig. Tatsächlich ist es so, dass die Band sich eigentlich keinen Fehler in ihrer Karriere geleistet hat. Gerade jetzt, wo Damion Wilson zurück ist, kann die Band noch zusätzlich an Fahrt gewinnen. Mit „For The Journey” soll dieser Wind auch weiter ausgenutzt werden. Gerade der Vorgänger „March Of Progress“ konnte durch seine Strukturen und den Wiedereinstieg von Damian stark punkten und bietet für viele das Highlight der Bandgeschichte. Damit trägt „For The Journey” tatsächlich eine schwere Bürde... Kann das Album diese tragen?

„Watchtower On The Moon“ ist ein sehr klassischer Song der Band. Hier ist alles, was man von der Gruppe kennt. Moderne Melodien, interessante Gesangslinien und einen einmaligen Groove. Irgendwie fühlt man sich, wenn man eine THRESHOLD CD rein packt, immer gleich wie im eigenen Heim. Alles ist gewohnt und macht einen zufrieden. Hier ist es erneut so. Zwar ist der Opener deutlich schwächer, als noch auf „March Of Progress“, trotzdem macht er seine Sache sehr gut. Allgemein muss man sagen, dass erneut wundervolle Melodien und Strukturen geschaffen wurden, die allesamt in das THRSHOLD-Universum gehören. Man bahnt sich seinen Weg von Song zu Song, ohne dabei aus den Rahmen zu springen. Hier lässt sich eine klare rote Linie erkennen, die die Band ganz klar verfolgt. So entgeht man zwar dem absoluten Hit, allerdings macht man so auch keinen Fehler bei den Songs. Sie sind alle sehr solide und stehen als sich für einen sehr guten Song. Verglichen mit dem Vorgänger, ist aber keine Steigerung zu erkennen. Zu wenige Momente, die die Lieder an sich hervorheben. In der Regel, hat die Band einen Song pro Album, der auffällt, der Rest reiht sich immer gut ein. Gerade bei „March Of Progress“ war dies nicht der Fall. Hier stand fast jeder Song für sich. Auf „For The Journey” macht die Band dort leider einen Rückschritt. Alles erscheint etwas farbloser. Was auffällig ist, sind die Liedlängen. Ja, es gibt einen langen Song aber der Rest hält sich tatsächlich kurz. Bekommt man sonst eigentlich immer zwischen 60 und 80 Minuten, sind es hier nicht einmal 50. Dies wirkt sich zwar auf die Songs aus [diese kommen schneller zur Sache und sind weniger verspielt], allerdings muss man sagen, dass es zur Abwechslung einmal ganz nett ist, eine Platte von THRESHOLD reinlegen zu können, ohne gleich den Nachmittag frei zu nehmen.

An sich macht die Band alles wie immer. Die Melodien sind erstklassig, die Songs gehen ins Blut und Fans wird die Platte sofort begeistern. Letztendlich ist auf „For The Journey” alles etwas kompakter und gewürfelter als auf den letzten Platten. Das mag auf den ersten Blick nicht ganz einleuchten, allerdings wirkt sich dies zur Abwechslung auch einmal ganz gut aus. Mit dem Vorgänger, kann „For The Journey” es leider nicht ganz aufnehmen, allerdings hat man einen Schritt in die richtige Richtung gemacht und erneut ein sehr starkes Album abgeliefert, dass nur minimale Neuerungen mitbringt – wie man es von THRESHOLD eben gewohnt ist.

Trackliste:
01. Watchtower On The Moon
02. Unforgiven
03. The Box
04. Turned To Dust
05. Lost In Your Memory
06 .Autumn Red
07. The Mystery Show
08. Siren Sky
Spielzeit: 00:49:27

Line-Up:
Steve Anderson – Bass
Damian Wilson – Vocals
Karl Groom - Guitars
Pete Morten - Guitars
Richard West - Keyboards
Johanne James - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
04.10.2014 | 16:56
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