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Band: Trick Or Treat Homepage Trick Or Treat bei Facebook Metalnews nach 'Trick Or Treat' durchsuchenTrick Or Treat
Album:Rabbits' Hill Pt. 1
Genre:Melodic Metal, Power Metal
Label:Valery Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:30.11.12
CD kaufen:'Trick Or Treat - Rabbits' Hill Pt. 1' bei amazon.de kaufen
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"Der Osterhase empfiehlt: Power Metal aus Italien"

TRICK OR TREAT stammen aus Modena in der Emilia-Romagna, einem Ort, der bislang eher für Essig, denn für melodischen Metal bekannt geworden ist.

Macht nichts, denn bekanntlich macht eine Balsamico-Reduktion noch lange kein perfektes Dinner und außerdem haben TRICK OR TREAT ihre ersten Gehversuche als HELLOWEEN-Tribute gemacht und das kann man ihrem Zweitwerk durchaus noch anhören.
„Anhören“ ist dabei übrigens noch ziemlich euphemistisch, denn „Rabbits' Hill Pt. 1“ klingt mehr nach den „guten, alten“ HELLOWEEN als sämtliche Alben kurz vor bzw. seit Einstieg des „neuen“ Sängers. Klar, das war bereits 1993 und ist längst Schnee von gestern, aber das Timbre von TRICK OR TREAT-Frontmann Alessandro Conti - seines Zeichens übrigens auch noch Sänger bei LUCA TURILLI'S RHAPSODY - klingt nun mal wie das von Michael Kiske [„Premonition“] und der melodische Power Metal-Unterbau seiner Kollegen besorgt dann den Rest.
„Rabbits' Hill Pt. 1“ funktioniert, trotz des eher mäßig inspirierten Themas [wieder einmal eine Adaption des „Watership Down“-Klassikers von Richard Adams aus dem Jahre 1972], dadurch selbst als Konzeptalbum durchaus gut und könnte beinahe als italienische Hasenversion von „Keeper Of The Seven Keys Pt. 1“ durchgehen.
Nach dem „Dawn Of Time“-Intro kommt mit „Prince With A 1000 Enemies“ bereits ein echter Melodic Power Metal-Schlager, bei dem auch noch ANDRE MATOS [ex-ANGRA, VIPER] mitschmettern darf.
„Spring In The Warren“ klingt fast wie von ORDEN OGAN und „False Paradise“ könnte auch sehr gut von einer alten EDGUY-Scheibe stammen.
Knackigen Power Metal [erneut im Spannungsfeld zwischen alten HELLOWEEN/EDGUY] bekommt man mit „Wrong Turn“, dem Titeltrack oder den formvollendeten Songs „Between Anger And Tears“ und „I'll Come Back For You“ [tolle Riffs/Melodien/Refrains/Soli].
„False Paradise“ ist eine Powerballade vor El-ahrairah [der Hasengottheit, für all' diejenigen, die vielleicht weder das Buch „Watership Down“ noch den Trickfilm dazu kennen]. Freundliche Folkmelodik gibt es mit „The Tale Of Rowsby Woof“, so dass man großherzig über den eher deplatzierten Jazzrockspaß namens „Sassospasso“ hinwegskippen kann.
Ziemlich klar, dass TRICK OR TREAT bei ihrem Konzeptalbum kaum um eine Coverversion von „Bright Eyes“ [dem Titelsong zum „Watership Down“-Trickfilm von 1979] von ART GARFUNKEL herumkommen würden, die zwar nah' am Original, aber allemal solide/souverän eingerockt wurde.

Melodic Power Metal-Freunde, die eher gestrigen Veröffentlichungen von HELLOWEEN und EDGUY nicht eben abhold sind, sollten bei TRICK OR TREAT [um den Hasenkanon fürderhin zu bemühen!] schleunigst die Ohren lang machen...!

Trackliste:
01. Dawn Of Times
02. Prince With A 1000 Enemies [feat. ANDRE MATOS]
03. Spring In The Warren
04. Premonition
05. Wrong Turn
06. False Paradise
07. Between Anger And Tears
08. Rabbits' Hill
09. The Tale Of Rowsby Woof
10. Sassospasso
11. I'll Come Back For You
12. Bright Eyes [ART GARFUNKEL-Cover]
Spielzeit: 00:46:25

Line-Up:
Alessandro Conti - Vocals
Luca Setti - Drums
Guido Benedetti - Guitars
Luca Cabri - Guitars
Leone Villani Conti - Bass
Dirk Konz [dkay]
29.03.2013 | 21:30
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