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Cover von Trivium -- Vengeance Falls
Band: Trivium Homepage Trivium bei Facebook Metalnews nach 'Trivium' durchsuchenTrivium
Album:Vengeance Falls
Genre:Heavy Metal, Metalcore, Thrash Metal
Label:Roadrunner Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:11.10.13
CD kaufen:'Trivium - Vengeance Falls' bei amazon.de kaufen
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"Alles bleibt gut"

Sie gelten schon lange nicht mehr als junge Talente, welche sich lediglich der Zuhörerschaft des metallischen Nachwuchses versichern wollen oder können. Nein, TRIVIUM haben sich längst einen Platz in den oberen Regionen der harten Musik erobert, den ihnen nach so grandiosen Alben wie „The Crusade“ oder auch dem letzten, kaum weiniger spektakulären Output „In Waves“ ohne Wenn und Aber zusteht.

Jetzt wären TRIVIUM nicht sie selbst, wenn sie sich auf diesen Lorbeeren ausruhen würden. So bleibt eines hier und jetzt festzustellen. Anno 2013 liefern die Amis erneut eine [mindestens] solide Leistung ab. „Vengeance Falls“ strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Kein Wunder, hat die Band doch schon so ziemlich alles an Lorbeeren abgegriffen was geht. Und so haut man uns dann ohne Vorwarnung „Brave The Storm“ um die Ohren. Die Nummer kommt fulminant brachial daher und zeigt, was die Jungs um Matt Heafy an Arschtritten noch so zu bieten haben. Ein kommender Bandklassiker, würde ich mal sagen. Auf jeden Fall stehen erst einmal die Haare zu Berge und der Blutdruck klettert in schwindelerregende Höhen. Der unverkennbare Sound wird nocheinmal verfeinert und vermag so gar kein Auge eines TRIVIUM-Fans trocken zu lassen. Der Rest des Albums bewegt sich auf ziemlich ähnlich konstant gutem Niveau. Gerade, was die Gitarrenarbeit angeht, so zaubert die Sechs-Saiten-Fraktion hier zwischendurch echt coole Leads aus dem Hut, dass man nur so mit der Zunge schnalzt. Der Gesang wechselt, je nach Stimmung des Songs, zwischen Screams und Cleangesang hin und her. Die Band geht konsequent ihren Weg, schreibt ordentliche, aber diesmal keine überragenden Songs und macht [zum Glück] gar nicht erst den Versuch, sich in Richtung Kommerzpoprock zu orientieren.

Allgemein könnte man daher „Vengeance Falls“ als konsequenten Nachfolger von „In Waves“ werten. Ein klein wenig auf Nummer sicher, oder anders gesagt, die Stärken der Band konsequent weiter entwickelt. Dennoch, nach mehrmaligem Konsumieren bleibt das Gefühl, dass dieses Werk doch ein wenig hinter dem Vorgänger und ein ganzes Stück hinter „The Crusade“ zurück bleibt. Auch TRIVIUM können eben nicht alle zwei Jahre ein Jahrhundertalbum aus dem Ärmel schütteln. Aber das ist subjektives Erbsenzählen auf allerhöchstem Niveau, ein gutes Album ist und bleibt „Vengeance Falls“ auf jeden Fall.

Trackliste:
01. Brave This Storm
02. Vengeance Falls
03. Strife
04. No Way To Heal
05. To Believe
06. At The End Of This War
07. Through Blood And Dirt And Bone
08. Villainy Thrives
09. Incineration: The Broken World
10. Wake [The End Is Nigh]
Spielzeit: 00:50:08

Line-Up:
Matthew Heafy - Vocals, Guitar
Corey Beaulieu - Guitar
Paolo Gregoletto - Bass
Nick Augusto – Drums
Frank Wilkens [Fränky]
25.10.2013 | 16:29
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