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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Als wären sie nie weg gewesen" | ||||||||||||||||||
| TSJUDER sind wieder da, eine mehr als erfreuliche Reunion, die vor allem Live überzeugt hat. Klirrender, extrem kalter und auch gerne thrashender Black Metal par Excellance: das ist, wofür die Band steht und auch nach der Reunion ansetzt. Nach dem absoluten Bandmeisterwerk "Desert Northern Hell" bestimmt nicht die schlechteste Wahl. So wird der "arme" Hörer gleich mal mit Blasts und fiesem Gekrächze von Nag empfangen. "The Daemon Throne" macht klar, dass hier wieder TSJUDER am Werke sind [sie klingen doch auf eine gewisse Art und Weise eigenständig] und was nun für knapp 40 Minuten angesagt ist: ein mies gelauntes Black und Thrash Metal Gemisch, das nur selten mal ins Midtempo abschweift oder eine Pause, dafür viele Tempowechsel, bietet. Dieses wahnsinnige Niveau wird auch bei dem Rest der Spielzeit beibehalten, mal wird einem primitiv, mal wieder etwas "technischer" [es handelt sich bei TJSUDER natürlich immer noch nicht um eine Frickel-Kombo!] der Schädel abgeschraubt. Viel geändert hat sich dabei, wie gesagt, nicht, sie sind in meinen Ohren nur noch ein wenig thrashender geworden. Gut zu hören ist auch, dass die Produktion/Abmischung roh und dabei doch recht klar ist. Man könnte so den Bogen zu einer breiten Masse spannen, sofern diese mit der Gewalt zurechtkommt, die TSJUDER ohne Zweifel dem Hörer entgegen bringen. Softer oder harmloser sind sie jedenfalls nicht geworden und Abnutzungserscheinungen gibt es genau so wenig. Es gibt nicht viel zu sagen, außer dass TSJUDER genau die Platte abliefern, die man nach der kurzen Pause von ihnen erwartet hat: rasenden, sauber gespielten Black Metal. Wer "Desert Northern Hell" mochte, wird auch hier wieder viel Vergnügen mit der Band haben, die anderen sehen sie weiterhin als seelenlose Knüppelband. Keine Offenbarung, aber ein echt gutes Album. | ||||||||||||||||||
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