.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Victorian Halls - Charlatan

Victorian Halls
Charlatan


Experimental, Metalcore, Pop
4 von 7 Punkten
"Core + Pop + Stimmenbruch = Nervenzusammenbruch"
CD Review: Antagonist - World In Decline

Antagonist
World In Decline


Metalcore, NWOAHM
3 von 7 Punkten
"Reißbrett, olé!"
CD Review: Chiraw - Dark Frequencies

Chiraw
Dark Frequencies


Metalcore
4 von 7 Punkten
"Zwischen weich und hart"
CD Review: Path Of No Return - Black Nights Coming

Path Of No Return
Black Nights Coming


Metalcore
4 von 7 Punkten
"Der All-Star-Klon aus Schweden"
CD Review: Emmure - The Respect Issue

Emmure
The Respect Issue


Deathcore, Metalcore, Noisecore
4.5 von 7 Punkten
"Neu, etwas anders, aber immer noch mit Bumms!"
CD Review: Shrapnel - Raised On Decay

Shrapnel
Raised On Decay


Thrash Metal
5 von 7 Punkten
"Ein Schritt nach vorne"
CD Review: Iron Savior - Reforged - Riding On Fire

Iron Savior
Reforged - Riding On Fire


Power Metal, True Metal
Keine Wertung
"Klassiker auf Hochglanz"
CD Review: Eisley / Goldy - Blood, Guts And Games

Eisley / Goldy
Blood, Guts And Games


AOR, Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Gediegen, nicht seicht"
CD Review: Pretty Boy Floyd - Public Enemies

Pretty Boy Floyd
Public Enemies


Glam Rock, Sleaze Rock
4 von 7 Punkten
"Wenn die Spandex spannt..."
CD Review: Hittman - Hittman [Re-Release]

Hittman
Hittman [Re-Release]


US-Metal
Keine Wertung
"Die richtige Band zur falschen Zeit"
Cover von Twelve Tribes -- Midwest Pandemic
Band: Twelve Tribes Homepage  Metalnews nach 'Twelve Tribes' durchsuchenTwelve Tribes
Album:Midwest Pandemic
Genre:Metalcore, Noisecore
Label:Ferret Music
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:06.10.06
CD kaufen:'Twelve Tribes - Midwest Pandemic' bei amazon.de kaufen
Share:

"Deutlich auf dem Weg der Besserung!"

Neben CHIMAIRA sind Twelve Tribes die zweite Band, die nach Ihrem Gastspiel bei Roadrunner Records bei Ferret Music untergekommen ist. Hätten diese allerdings gewußt, dass nach dem halbgaren bis überflüssigen „The Rebirth Of Tragedy“ ein solch stabiles Werk wie „Midwest Pandemic“ um die Ecke scheppert, wäre die Chefetage eventuell etwas hellhöriger geworden.

Nachdem besagter Vorgänger meist am Rande der Belanglosigkeit an den Ohren vorbeischrammelte und zu langweilen verstand, so können die zwölf Stämme anno 2006 mit mindestens genau soviel Einfallsreichtum, Abwechslung und einfühlsamem Songwriting aufwarten. Wie auch die Labelkollegen von MISERY SIGNALS HAT MAN SICH MELANCHOLISCH ANGEHAUCHTEM, NOISIGEM METALCORE VERSCHRIEBEN, DER VERSTöREND, LIEBEVOLL, HASSERFüLLT, FRUSTRIERT MIT MäCHTIG FEUER IM ARSCH DURCH DIE GEHöRGäNGE TRAMPELTE. Massive Breakdowns, zerfetzend sägende Riffs und Vocals voller Vielfalt z.T. von John Bush-Qualität [ARMOURED SAINT, EX-ANTHRAX] BIS ZUM üBLICHEN SCHREIEN UND BRüLLEN, DASS SICH PERFEKT AUF DIE STRUKTUREN LEGT. DIE ÄHNLICHKEIT ZU IHREN FERRET-BUDDIES IST ZWAR GROß, DENNOCH STECHEN DIE FüNF DES WEITEREN DURCH SAUBERE Einarbeitung der immer wiederkehrenden psychedelischen Atmosphäre hervor.

Es gibt Bands, die mit der Zeit immer schlechter werden und auch welche, die sich erheblich verbessern. TWELVE TRIBES gehören letzterer Kategorie an. Eine mehr als anständige Platte – danke! Setzen, 5!

Trackliste:
01. National Amnesia
02. Muzzle Order
03. Televangelist
04. Pagan Self Portrait
05. History Versus The Pavement
06. Monarch Of Dreams
07. Librium
08. Verona
09. Midwest Pandemic
10. The Recovery: In Three Parts
I: God Bless You, Good Thief
II: Towers And Vectors
III: Bridge To The Sun


Markus Jakob [shilrak]
18.10.2006 | 20:17
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin