.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Reviews von U.D.O.
CD Review: U.D.O. - Decadent

U.D.O.
Decadent


Heavy Metal, Teutonic Metal
6.5 von 7 Punkten
"Dekadente Hymnen des Stahls"
CD Review: U.D.O. - Steelhammer

U.D.O.
Steelhammer


Heavy Metal, Teutonic Metal
6 von 7 Punkten
"Stahlhammer trifft Nagel"
CD Review: U.D.O. - Live In Sofia

U.D.O.
Live In Sofia


Heavy Metal, Teutonic Metal
Keine Wertung
"Mal wieder live. Und mal wieder gut."
CD Review: U.D.O. - Celebrator

U.D.O.
Celebrator


Heavy Metal
Keine Wertung
"Zwei mal Glückwunsch !"
CD Review: U.D.O. - Rev-Raptor

U.D.O.
Rev-Raptor


Heavy Metal
6 von 7 Punkten
"Und schon wieder richtig gut..."
Mehr aus den Genres
CD Review: Cloven Hoof - Resist Or Serve

Cloven Hoof
Resist Or Serve


Heavy Metal, NwobHM
4 von 7 Punkten
"Solide, nicht weltbewegend"
CD Review: Death Wolf - Death Wolf

Death Wolf
Death Wolf


Doom Metal, Heavy Metal, Thrash Metal
6.5 von 7 Punkten
"Die mit dem Wolf grooven!"
CD Review: Saxon - The Emi Years [1985-1988]

Saxon
The Emi Years [1985-1988]


NwobHM
Keine Wertung
"Auf dem falschen Fuß erwischt"
CD Review: Divinefire - Glory Thy Name

Divinefire
Glory Thy Name


Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
4.5 von 7 Punkten
"Musikalisch richtig gelungen. Wenn nur die Texte nicht wären. Das gibt deutlich Punktabzug"
CD Review: Powerwolf - The History Of Heresy - Part 2 [Boxset]

Powerwolf
The History Of Heresy - Part 2 [Boxset]


Heavy Metal, Power Metal
Keine Wertung
"Wertige Werkschau, Teil 2"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
Cover von U.D.O. -- Infected [EP]
Band: U.D.O. Homepage U.D.O. bei Facebook Metalnews nach 'U.D.O.' durchsuchenU.D.O.
Album:Infected [EP]
Genre:Heavy Metal, Teutonic Metal
Label:AFM Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:26.06.09
CD kaufen:'U.D.O. - Infected [EP]' bei amazon.de kaufen
Share:

"Infektionsgefahr!"

Das neue U.D.O.-Album „Dominator“ steht schon in den Startlöchern und wie im Hause Dirkschneider üblich, gibt’s als Appetithappen schon mal eine EP. Neben dem Titeltrack, der auch auf dem zugehörigen Album zu finden sein wird, enthält die Scheibe als Kaufargument noch vier weitere exklusive Songs und ist auf 2222 Exemplare limitiert.

„Infected“ überrascht im ersten Moment mit für U.D.O.-Verhältnisse ungewöhnlich modernem Riffing, ist ansonsten aber genau das, was man vom Album-Vorboten des „German Tank“ erwarten möchte: Ein gradliniger Uptempo-Stampfer mit reichlich schmackhafter Gitarrenarbeit von Meister Gianola und einem eingängigen, zum Mitgrölen geschaffenen Refrain, etwa zu vergleichen mit seinen Vorgängern „The Wrong Side Of Midnight“ oder „24/7“. Überhaupt scheinen U.D.O. sich derzeit große Mühe zu geben, am Puls der Zeit zu bleiben, denn auch das eher im mittleren Tempobereich angesiedelte „Systematic Madness“ mutet in Sachen Riffs und düsterer Gesangslinien äußerst zeitgemäß an. Mit „Bodyworld“ wird auf der „Infected“-EP noch ein weiterer Track geboten, der sich nicht auf dem kommenden Album befinden wird und auch hier erzeugt die Formation wieder extrem düstere Atmosphäre und transportiert ihren Stil mit extrem fett produziertem, teilweise gar elektronisch wirkendem Gitarrensound ins 21. Jahrhundert. Die melodiöse Gitarrenarbeit im Mittelteil und der typische Dirschneider-Gesang sorgen aber dafür, dass auch „Bodyworld“ als echte U.D.O.-Nummer zu erkennen ist – vielleicht der stärkste Song der EP. Mit „Platchet Soldat“ gibt’s dann noch einen Remix des auf Russisch gesungenen Songs vom Vorgängeralbum und obendrein bekommt der geneigte Fan hier noch eine gelungene Live-Version von „Poezd Po Rossii“, den Meisten wahrscheinlich besser als „Trainride To Russia“ bekannt. Letztere Songs sind zwar nicht unbedingt zwingend, aber dennoch eine nette Dreingabe.

Mit der aus unerfindlichen Gründen stark limitierten „Infected“-EP machen U.D.O. äußerst wirkungsvoll Werbung für ihr nächstes Album und beweisen obendrein, dass sie ihren Sound problemlos an aktuellere Hörgewohnheiten anpassen können, ohne dabei ihre Wurzeln zu verleugnen. Wer ein Exemplar in die Finger bekommt, sollte nicht zu lange zögern.

Trackliste:
01. Infected
02. Bodyworld
03. Systematic Madness
04. Planchet Soldat [Remix]
05. Poezd Po Rossii [Live]
Spielzeit: 00:24:16

Line-Up:
Udo Dirkschneider - Vocals
Stefan Kaufmann - Guitars
Igor Gianola - Guitars
Fitty Wienhold - Bass
Francesco Jovino - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
19.06.2009 | 15:15
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin