.: SUCHE
    Erweiterte Suche
News zu U.F.O.
Mehr aus den Genres
CD Review: The Rotted - Ad Nauseam

The Rotted
Ad Nauseam


D-Beat, Death Metal, Punk
5.5 von 7 Punkten
"Bis zum Erbrechen unterhaltsam!"
CD Review: Jack Frost - My Own Private Hell

Jack Frost
My Own Private Hell


Gothic, Hard Rock, Rock
6 von 7 Punkten
"Schwermut, Dein Name sei Gloom!"
CD Review: Y&T - Facemelter

Y&T
Facemelter


Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Da schmilzt Dir glatt die Schnute weg"
CD Review: GPS - Window To The Soul

GPS
Window To The Soul


Hard Rock
5 von 7 Punkten
"Asiate auf Abwegen"
CD Review: Siddharta - Rh-

Siddharta
Rh-


Alternative, Crossover, Hard Rock, Punk, Speed Rock
5 von 7 Punkten
"Chartanwärter mit leichter Kitschtendenz"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
CD Review: Evil Invaders - Feed Me Violence

Evil Invaders
Feed Me Violence


Heavy Metal, Thrash Metal
6 von 7 Punkten
"Voll auf den Punkt"
Cover von U.F.O. -- You Are Here
Band: U.F.O. Homepage  Metalnews nach 'U.F.O.' durchsuchenU.F.O.
Album:You Are Here
Genre:Alternative, Crossover, Hard Rock, Punk, Speed Rock
Bewertung:7 von 7
Releasedatum:16.02.04
CD kaufen:'U.F.O. - You Are Here' bei amazon.de kaufen
Share:



Das etwas andere Review...
Es gibt Momente im Leben eines Menschen, in denen er gezwungen ist, inne zu halten, und all jener Augenblicke zu gedenken, die verloren sind in der Zeit wie Tränen im Regen...
Tränen wie in dem Moment, als euer geschätzter Autor zum ersten Mal eine Perle der britischen Rockmusik mit dem Titel „Phenomenon“ hörte, veröffentlicht von einer Band namens U.F.O....
20 Jahre sind seit jenem Augenblick vergangen; Und was einst wie ein hoffnungsvoller Anfang wirkte, ist in der Zeit verloren gegangen und zur Bedeutungslosigkeit verblasst. Na ja, vielleicht nicht ganz, doch was nach der Auflösung besagter Band im Jahre 1981 vonstatten ging, war nicht wirklich berauschend. Dennoch ließ sich eine gewisse Präsenz nicht leugnen.

Trotz all der unbedeutenden, zahllosen line-ups schwirrten einem Namen im Kopf herum wie Phil Mogg oder Michael Schenker. Letzterer dürfte vor allem den vielen jüngeren Metallern ein Begriff durch die berühmte MSG sein. Oder aufgrund der Tatsache, daß sein Bruder Gitarrist bei den SCORPIONS ist. Das tut jedoch nichts zur Sache.
Anyway, U.F.O. haben ein neues Album veröffentlicht, das den Titel „You Are Here“ trägt. Produziert wurde die Scheibe von Tommy Newton (VICTORY) in den Area 51 Studios in Celle. Diese Tatsache, an sich schon Garant für Qualität, wird noch durch die Konsistenz des aktuellen line-ups bestärkt: Neben Phil Mogg (v), Paul Raymond (keys) und Pete Way (b), über deren Referenzen ich wohl nichts zu sagen brauche, sind nun auch noch Vinnie Moore (g) und Jason Bonham (d) mit von der Partie.

Vinnie Moore, Ausnahmegitarrist erster Garde, hat bereits sechs(!) Soloalben veröffentlicht und bei dem ALICE COOPER Album „Hey Stoopid“ mitgewirkt! Und Jason Bonham, (ja, er ist der Sohn von John Bonham) dürfte einigen aus dem Film „The Rock Star“ bekannt sein.
Das neue Album umfasst zwölf Tracks und reicht nicht an „Phenomenon“ oder „Lights Out“ heran. Aber Jahrhundertwerke toppt man nicht so einfach! Trotz alledem ist „You Are Here“ DAS Lebenszeichen, DIE Rückbesinnung, auf die wir alle gewartet haben.

Zwölf Stücke, die frisch und modern und zugleich so sehr „back to the roots“ klingen. „Daylight Goes To Town“, „The Wild One”, „Slipping Away”, „The Spark That Is Us”, „Mr. Freeze” und „Swallow” sind nur einige der großen Ohrwürmer, die sich auf dieser Platte tummeln. Alle absolut rockig und dabei intellektuell reflektierend, wie wir es von diesen Großmeistern gewohnt sind. Mein persönliches Lieblingsstück ist die Ballade „Baby Blue“.
Besagtes Lied erinnert stark an „Crystal Lights“ (Phenomenon), oder „Space Child“ vom selben Album.
Also Leute, wenn eure Freundin mit euch Schluß gemacht hat oder ihr einfach generell einsam seid, schmeisst euch ´nen Trip ein und hört „You Are Here“. Das ist ein Befehl!

Trackliste:
01. Daylight Goes To Town
02. Black Cold Coffee
03. The Wild One
04. Give It Up
05. Call Me
06. Slipping Away
07. The Spark That Is Us
08. Sympathy
09. Mr. Freeze
10. Jelloman
11. Baby Blue
12. Swallow


Michael Quien [AirRaids]
08.03.2004 | 23:27
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin