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Band: UGF Homepage UGF bei Facebook Metalnews nach 'UGF' durchsuchenUGF
Album:Asebeia.Ataraxis.
Genre:Hardcore, Heavy Metal, Sludge
Label:Eigenproduktion
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:07.02.16
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"Groovige Geschichte"

„Asebeia.Ataraxis.“ ist das zweite abendfüllende Album der bayrisch/oberösterreichischen Groove-Front; deren selbstbetitelter Erstling erblickte im September 2014 das Licht der Welt und nachdem vor ca. einem Jahr mit der „The Taste Of Rust“-EP schon ein Vorgeschmack auf den neuen Rundling via Bandcamp präsentiert wurde, geht die um zehn Stücke erweiterte Longplay-Variante nun im Eigenvertrieb an all jene, die sich im Dunstkreis von PRO-PAIN, CROWBAR und/oder UNDERTOW pudelwohl fühlen. Produziert, Mixed und Mastered von Sänger/Gitarrist Lukas Haidinger [u.a. DISTASTE, GODHATECODE, ULTRAWURSCHT], ist dem Quartett soundtechnisch ein wirklich fettes Teil gelungen, aber auch von den Songs her ist die knappe Stunde über weite Strecken wirklich vorzüglich ausgefallen:

Wer die Truppe schon mal live erleben durfte, weiß um die Bühnenqualitäten der UNDERGROUND GROOVE FRONT, schön, dass man dieses Mal diese unbändige Energie auch auf Tonkonserve festbannen konnte. Noch schöner, dass schon der „Death Wish“ das Tempo angenehm anzieht und das bereits von der EP bekannte „Neglect“ nach verhaltenem Beginn gar in speedigen Hardcore-Gefilden herumwildern darf. Das ebenfalls der EP entstammende „Transcendency“ versucht die eher gefühlvolle Seite der Brachialos hervorzukehren und gerade in den eher melodiösen Vocal-Parts sind diverse Parallelen zum Joschi Baschin von UNDERTOW auszumachen. Für zusätzliche Auflockerung sorgen ein beschwerliches Intro zu „Past Recorvery“, die beiden rein instrumental gehaltenen „Stomp Crew“ [heftig] und „Aporia“ [relaxed], sowie der abschließende „Menschenfeind“, der sich bedrohlich aufbaut um schlussendlich über knapp sieben Minuten lang Straight To The Face dieses UGF-typische Metal/Hardcore/Sludge-Konglomerat zu zelebrieren.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, die komplette LP gibt es auf der Bandcamp-Site der groovenden Vereinigung nicht nur zum Probehören, sondern auch gleich zum Bestellen. Lohnt sich, vor allem für jene Klientel, die sich im leicht Hardcore-lastigen Groove-Metal mit Brachialfaktor zu Hause fühlt.

Trackliste:
1. Fidei Depulsor
2. Death Wish
3. Vast And Hollow
4. Neglect
5. Transcendency
6. Siege
7. Past Recovery
8. Stomp Crew
9. Deny And Suppress
10. Damage
11. The Taste Of Rust
12. Aporia
13. Unable
14. Menschenfeind
Spielzeit: 00:57:59

Line-Up:
Haidinger - Vocals, Guitars
Cunzla - Guitars
Snoe - Drums
Tom - Bass
Reinhold Reither [Reini]
19.02.2016 | 13:38
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