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News zu Ufomammut
Ufomammut - Studio-Video
22.02.12
22.02.12
Ufomammut - Zwei Alben in 2012
09.12.11
09.12.11
Ufomammut - Auf Europa-Tour
26.07.10
26.07.10
Reviews von Ufomammut
Live-Berichte über Ufomammut
Neurosis @ LKA, Stuttgart
30.07.11
30.07.11
Ufomammut @ Cairo, Würzburg
03.09.10
03.09.10
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"Kopfschmerzen frei Haus" | ||||||||||||||||||
| Bereits 1999 hat sich die italienische, komplett instrumental agierende Doom- und Drone-Formation UFOMAMMUT zusammengefunden und in den Jahren bis 2010 haben sie bereits fünf Studioalben eingespielt. Nun liegt mit „Oro [Opus Primum]“ der erste von zwei Teilen eines als Gesamtwerks anzusehenden neuen Albums vor, Teil Zwei soll im September folgen. Fünf Tracks enthält der erste Teil, keiner davon unterschreitet die Sieben-Minuten-Marke. Der Opener „Empireum“ bringt es sogar auf eine Laufzeit von stattlichen 14 Minuten und diese haben es in sich – was positiver klingt, als es gemeint ist. Denn schon nach den ersten zwei Minuten mit netten, trippig-spacigen Sounds verspürt man den eindringlichen Wunsch nach Erlösung. Irgendwas muss passieren: ein Tempowechsel, ein lärmender Ausbruch oder eine zuckersüße Melodie. Irgendwas, woran man sich festhalten kann. Aber es kommt nichts. Minuten lang geht das noch so weiter, bis sich irgendwann eine dröhnende Gitarrenwand dazu gesellt, ohne wirkliche Akzente zu setzen. Recht unspektakulär kommt der Song irgendwann ins Ziel und leider ändert sich auch in den folgenden Stücken nicht mehr viel an der furchtbar monotonen Marschroute. Es dröhnt, es wabert, es fiept – es nervt! Wären die Tracks nicht unterschiedlich lang, man könnte sie möglicherweise nicht mal voneinander unterscheiden. Den hoch gesteckten Zielen, die UFOMAMMUT mit „Oro [Opus Primum]“ sicherlich verfolgen, zum Trotz, ist die darauf enthaltene Musik nicht mehr als ein zusammengeklatschtes Sammelsurium verschieden nervtötender Klänge. Unter der Einnahme des richtigen Krautes kann man daran sicherlich auch Gefallen finden und in Ansätzen sind die Songs auch nicht schlecht. Über die komplette Albumdistanz wird es allerdings äußerst langatmig. Wer einer Band wie MOSS etwas abgewinnen kann, der dürfte auch hiermit glücklich werden, für alle anderen gibt es mit „Oro [Opus Primum]“ Kopfschmerzen frei Haus. Wer's braucht. | ||||||||||||||||||
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![Cover von Ufomammut -- Oro [Opus Primum]](images/cdcovers/cdcover_1692973455.jpg)


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