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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Wieder auf dem richtigen Weg" | ||||||||||||||||||
| Sie sind wieder da! UNEARTH, wahre Metalcore Urgesteine, bedienen die treue Schar mit dem neuen Album "Darkness In The Light" und versprechen im Voraus, dass es gleichzeitig ihr bestes Album sei und selbst ihr hochgelobtes Werk "The Oncoming Storm" locker überboten werden soll. Dass dies zutrifft, erhofft man sich gerne, da man nach dem etwas schwächeren Album "The March" sich nicht nur einmal die Frage gestellt hat: haben UNEARTH schon all ihr Pulver verschossen? Nichtsahnend stürzt man sich auf das neue Material, ist nach knapp 39 Minuten eine sehr intensive Erfahrung reicher und legt sich erstmal wieder den weggefönten Scheitel zurecht. Was ist passiert? Zu allererst: Das ein wenig gedrosselte Tempo und (meines Erachtens) schwächere Songwriting von "The March" ist Geschichte. "In The Eyes of Fire" war und ist ein wahrlich schwer zu überbietendes Album; starke, rasante und vor allem tighte Songs, was der Nachfolger einfach nicht mehr bedienen konnte oder vielleicht auch wollte. "Darkness In The Light" überrascht allerdings dadurch, dass es sowohl spieltechnisch, als auch vom Songwriting mit dem eigenen Überwerk wieder konkurrieren kann. Gleichzeitig haben UNEARTH wieder Einflüsse aus den alten Alben mit eingebaut, was das Album intensiv, knackig und doch recht abwechslungsreich macht. So legt das Album mit "Watch It Burn" los, welches noch eher klassisch in die Melodic Death Metal Richtung geht, eingeleitet mit einer superben Melodie, die typischerweise nach Göteborg und gleichzeitig Iron Maiden schielt, in Abwechslung mit thrashigen Riffs. Dazu ein urtypischer UNEARTH Break, der Richtung Magengrube drückt und keinesfalls deplatziert wirkt. Auffallend ist hier schon das deutlich gesteigerte Geballer, für das sich der "geliehene" KILLSWITCH ENGAGE Drummer Justin Foley verantwortlich zeigt. Mal gibt es Ufftauffta, dann wieder böllernde Double Bass und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen eine Hand voll deftige Blastbeats; das volle Brett. Interessant auch, dass UNEARTH dieses Niveau nach und nach steigern und diesmal nicht den besten Song wie beim Vorgänger an den Anfang der Platte gestellt haben. So bieten die ersten fünf Songs überdurchschnittlich gutes Material, bei dem man nicht das Bedürfnis hat, zwischendurch mal weiterzuskippen. Ab Track Numero sechs wird das spieltechnische Niveau nochmals gesteigert, ohne dabei an Intensität einzubüßen oder einfallslos dazustehen. "Equinox" stellt dabei ein sehr feines Experiment mit Piano Intro und Outro dar, nur um danach noch die besten Songs des Albums anzukündigen. "The Fallen" ist sogar noch einmal richtig melodiös und mit genialen Gitarrenhooks garniert, während der Schlusstrack "Disillusion" für mich persönlich das Highlight des Albums darstellt, das Album allerdings recht abrupt beendet. Zusätzlich garniert werden die Songs mit erstmals wirklich sehr guten Gitarren-Solis, die nicht nur das technische Können Preis geben, sondern sich auch sehr sinnvoll in den jeweiligen Song einfügen. Das hat Livepotenzial ohne Ende und wird immer wieder gerne gehört. Die Luftgitarre wird hierbei oft ausgepackt. Zu guter Letzt werden auch wieder Cleangesangspassagen eingebunden, Performer: Gitarrist Ken Susi. Willkommen zurück, die Parts rauben den Songs nicht die Kraft und Durchschlagskraft und sind im Endeffekt alle sehr wirkungsvoll eingebunden. Nicht zu vergessen ist die tadellose und druckvolle Produktion/Abmischung zu erwähnen, bei der Adam Dutkiewicz seine Finger im Spiel hatte. Negativ fällt eigentlich nur auf, dass das Album mit nicht einmal 40 Minuten Spielzeit daherkommt. Aber mal ehrlich... lasst das Album einfach nochmal laufen, dann ist auch dem größten Nörgler geholfen! Ein wenig Ungestümheit haben die Jungs auch eingebüßt. So bleibt am Ende zu sagen, dass es sehr erfreulich ist, dass die Band doch noch in der Lage ist, sehr gute Alben zu schreiben. Es wird nicht viel neues geboten, dafür alles auf einem extrem hohen Niveau, das man erst einmal erreichen muss. Es ist für mich das beste Album der Jungs, direkt hinter "In The Eyes Of Fire". | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 4.3 / 7 Punkten
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Kommentar von: Anonymer Gast
Wertung: 0.5/7 | 09.07.2011 -- 23:05
Lahmärschige Grütze ist das!
Kommentar von: genki
Wertung: 6/7 | 09.07.2011 -- 08:13













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