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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Unearthly Trance - Electrocution
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Album:Electrocution
Genre:Doom Metal, Doomcore, Sludge
Label:Relapse Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:20.03.08
CD kaufen:'Unearthly Trance - Electrocution' bei amazon.de kaufen
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"Wie ein Tanz auf dem Vulkan"

UNEARTHLY TRANCE haben in letzter Zeit weniger in Sachen Musik, sondern eher durch eine verpeilte Aktion von sich hören lassen, als sie im letzten Herbst blind ihrem Navigationssystem vertrauten und prompt mit RAMESSES in Ludwigshafen am Bodensee anstatt in Ludwigshafen am Rhein landeten, sodass ihr Auftritt leider ins Wasser fiel. Die Jungs werden daraus sicher gelernt haben und daher geht es nun ohne weitere Umschweife um das mittlerweile vierte Album der New Yorker namens „Electrocution“.

UNEARTHLY TRANCE verfeinern auf diesem Scheibchen deutlich hörbar ihren Stil und rücken noch weiter von den monotonen Klangwänden mit Drone-Affinität der Anfangstage ab, als dies schon auf dem Vorgänger „The Trident“ der Fall war. Von reinem Doom Metal kann so oder so nicht gesprochen werden, da etliche Mid-Tempo-Anteile vertreten sind und bei „The Dust Will Never Settle“ und dem knapp 13-minütigen „Distant Roads Overgrown“ sogar heftige Blast Beats ausgepackt werden, sodass in Sachen Tempo einige Abwechslung herrscht. Den Songs auf „Electrocution“ bekommt das ungemein gut, auch wenn natürlich die langsamen und wuchtigen Anteile überwiegen, doch gerade die fetten Grooves eines „The Scum Is In Orbit“ lassen einen umgehend aufhorchen und mit dem Fuß mitwippen. Musikalisch bewegt sich das Trio dabei in etwa in der Schnittmenge von EYEHATEGOD, NEUROSIS und CELTIC FROST, wobei Rions Gesang die meiste Zeit richtig schön angepisst und hasserfüllt klingt, jedoch manchmal noch in etwas schrägen und Doom-typischen Klagegesang verfällt. Das Songwriting der Amis ist schlichtweg klasse, die Kompositionen sind abwechslungsreich und weder zu lang noch zu kurz, die Breaks sitzen perfekt – hört Euch mal den Mittelteil von „God Is A Beast“ an! – und die acht Lieder wurden von Sanford Parker [MINSK] erneut sehr gut abgemischt, sodass sie schön wuchtig, differenziert und verdammt roh klingen.

„Electrocution“ ist wie ein Spaziergang durch einen Hochofen oder wie ein Tanz auf dem Vulkan. UNEARTHLY TRANCE haben hiermit fraglos ein bestechendes Album abgeliefert, das alle, die sich für atmosphärischen und epischen Doom Metal mit Sludge- und vereinzelten Psychedelic-Elementen begeistern können, unbedingt antesten sollten! Großes Tennis!

Trackliste:
01. Chaos Star
02. God Is A Beast
03. The Dust Will Never Settle
04. Diseased
05. The Scum Is In Orbit
06. Religious Slaves
07. Burn You Insane
08. Distant Roads Overgrown
Spielzeit: 00:51:08

Line-Up:
Rion Lipynsky – Guitar, Vocals
Jay Newman – Bass, Noise
Darren Verni – Drums
Alexander Eitner [soulsatzero]
30.03.2008 | 23:45
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