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Band: Vader Homepage Vader bei Facebook Metalnews nach 'Vader' durchsuchenVader
Album:Necropolis
Genre:Death Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:21.08.09
CD kaufen:'Vader - Necropolis' bei amazon.de kaufen
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"Alt, aber bewährt"

Peter hat den Thrash gehört. Diese Vermutung liegt nach dem Hörgenuss der ersten Nummer des neuen VADER-Albums „Necropolis“ nahe, denn „Devilized“ schleppgroovt sich mächtig oldschoolig und mit fetter SLAYER-Schlagseite in die Gehörgänge.

Anschließend holt die komplett runderneuerte VADER-Mannschaft allerdings schon bei „Rise Of The Undead“ den Knüppel aus dem Sack. Das Grundriff ist zwar einigermaßen belangloser VADER-Standard-Stoff, aber in den Zwischenteilen packt’s einen fies bei den Kaulquappen-Behältern - nett. Danach tritt man das Gasppedal wieder zwei Songs lang ins Bodenblech, wobei man dem neuen Drummer Paul durchaus ein ordentlich ausdauerndes Händchen attestieren kann, auch wenn die Akzente, die seine Vorgänger setzen konnten, nicht angepeilt werden. „Impure“ lässt aufgrund seiner Lava-Melodien, der genialen Rhythmus-Klampfen und der MORBID-ANGEL-Soli als nächstes aufhorchen. Mit „Anger“ ist ein amtlicher Hassbrocken im letzten Viertel der Scheibe vertreten. Und die Uptempo-Hymne „We Are Horde“ ist natürlich ein Garant für ein zünftiges Mitgröl-Gewitter bei künftigen Live-Shows. Unwichtig zu betonen, dass der Sound absolut top ist, im Gitarrenbereich sogar vielleicht das Beste zu bieten hat, das man bislang klangtechnisch von dieser Band erwarten durfte. Was die eingangs angesprochenen Thrash Metal Roots betrifft, so zeigt der Stampfer „When The Sun Drowns In Dark“ noch mal ganz klar die oldschoolige Kompositionstechnik auf, die Piotr "Peter" Wiwczarek zu Beginn seiner Karriere erlernt hat. Ein wunderschönes Gitarrensolo im Mittelteil und ein Synthie-Outro machen den Track zum epischsten des Albums und beschließen es feierlich.

Insgesamt ist „Necropolis“ für mich nicht ganz so stark ausgefallen wie der unmittelbare Album-Vorgänger „Impressions In Blood“. Dafür fehlen einfach die absolut zwingenden Geniestreiche. Was die Scheibe bietet, ist gewohnt gutklassige VADER-Kost, die keinen Fan enttäuschen, aber auch niemanden großartig überraschen wird.

Trackliste:
01. Devilized
02. Rise Of The Undead
03. Never Say My Name
04. Blast
05. The Seal
06. Dark Heart
07. Impure
08. Summoning The Future
09. Anger
10. We Are Horde
11. When The Sun Drowns In Dark
Spielzeit: 00:40:44

Line-Up:
Piotr "Peter" Wiwczarek - Vocals, Guitars, Bass
Wac³aw "Vogg" Kie³tyka - Guitars
Tomasz "Reyash" Rejek - Bass
Pawe³ "Paul" Jaroszewicz - Drums
Marcus Italiani [Mattaru]
25.08.2009 | 11:35
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