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Cover von Vader -- Tibi Et Igni
Band: Vader Homepage Vader bei Facebook Metalnews nach 'Vader' durchsuchenVader
Album:Tibi Et Igni
Genre:Death Metal
Label:Nuclear Blast
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:30.05.14
CD kaufen:'Vader - Tibi Et Igni' bei amazon.de kaufen
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"Schwer kultverdächtig"

Das polnische Abrisskommando von VADER bringt mit „Tibi Et Igni“ nach drei Jahren ihr neues Album auf den Markt. Der vorangehende Tour-Marathon bot kaum Möglichkeiten, in Ruhe an neuem Material zu arbeiten, zumal die Band in ihrer eigenen Diskographie auf einige Deathmetal-Klassiker zurückschauen kann. Waren also vier Jahre genug für ein ordentliches Album?

Skepsis scheint unangebracht, nachdem beim Opener „Go To Hell“ die Töne des Filmreifen Songintros verklingen und der eigentliche Song einsetzt. Schnell wird klar, „Go To Hell“ ist einer der stärksten Songs der Bandgeschichte und einer der besten Songs im Deathmetal, die jemals geschrieben wurden. „Where Angels Weep“ kommt ähnlich stark daher und wartet mit der bandtypischen Maschinengewehr-Doublebass auf. Um aber auch die typische Abwechslung der Band beizubehalten, wird in „Triumph Of Evil“ ein Trashmetal-Brett gefahren, während der Rausschmeißer „The End“ eher in der Powermetal-Ecke anzusiedeln ist. Dazwischen gibt es viel Bewährtes, welches immer auf einem wahnsinnig hohen Niveau stattfindet und keinen einzigen Ausfall zu verzeichnen hat.

Mit „Tibi Et Igni“ wurde ein guter Spagat zwischen den letzten beiden Alben der Band, also zwischen Raserei und Groove, gefunden. Auf dem Album finden sich genug zwingende Songs, um einen Kauf vollkommen empfehlen zu können, zumal sich mit dem Opener ein zukünftiger Klassiker findet. Also alles in allem kein überraschendes Urteil für eine Band, welche ihrer Konkurrenz meist mehr als eine Nasenlänge voraus ist.

Trackliste:
01. Go To Hell
02. Where Angels Weep
03. Armada On Fire
04. Triumph Of Death
05. Hexenkessel
06. Abandon All Hope
07. Worms Of Eden
08. The Eye Of The Abyss
09. Light Reaper
10. The End
Spielzeit: 00:42:10

Line-Up:
Peter - Gesang
Spider - Gitarre
Hal- Bass
James - Drums
Dominic Kappelhoff [Dom]
23.05.2014 | 14:58
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