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Band: Vanderbuyst Homepage Vanderbuyst bei Facebook Metalnews nach 'Vanderbuyst' durchsuchenVanderbuyst
Album:In Dutch
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:Ván Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:11.11.11
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"Ein Fest für Retro-Fans"

2008 gegründet konnten sich die Holländer VANDERBUYST nicht nur mit ihrem gleichnamigen Debüt sondern auch der folgenden Tour mit SAXON sowie Auftritten auf etlichen Festivals schnell einen Namen machen. Mit „In Dutch“ erscheint nun das zweite Album der Herren und eröffnet die nächste Runde des „Dutch Hard Rock Assault“.

Nachdem die Tulpen-Rocker schon mit ihrem traditionsbewussten Debüt bewiesen haben, dass sie das Genre keinesfalls revolutionieren wollen, blickt die Truppe auch auf „In Dutch“ ausschließlich in die Vergangenheit und bieten der geneigten Hörerschaft acht Hard Rock-lastige Metal-Songs, wie sie Anfang der 80er Gang und Gebe waren. Während das zur Zeit auch bei drölfzig anderen Bands der Fall ist, die VANDERBUYST im Hinblick auf ihre musikalischen Fähigkeiten sicher in nichts nachstehen, gelingt es den Holländern dennoch, mit ihrem Sound ihre eine eigene Nische zu finden: Zwar haben Bands wie PORTRAIT und IN SOLITUDE längst bewiesen, dass auch der garagige Sound der Früh-Achziger wieder absolut en vogue ist, allerdings reduzieren VANDERBUYST ihre Instrumentierung strikt auf das Nötigste und klingen so authentischer als die meisten der angesprochenen Kapellen. Fette Riffwände und zweistimmige Gitarrenläufe sucht der Headbanger auf „In Dutch“ also vergebens und auch die häufigen Soli sind bei nur einer Klampfe nicht von weiteren Gitarren begleitet, was zunächst etwas „dünn“ anmutet – hat man sich daran gewöhnt, wird jedoch schnell deutlich, dass dieser Mut zur Lücke nicht nur für amtlichen Old School-Sound sorgt, sondern auch gehörige Live-Atmosphäre transportiert. Musikalisch bieten VANDERBUYST auch auf Album Nummer zwei gestandenen Heavy Metal, der nicht selten mit dem Hard Rock flirted und oftmals an Bands wie U.F.O. erinnert, was sicher auch daran liegt, dass die gefühlvolle, leicht bluesige Gitarrenarbeit von Willem Verbuyst die Handschrift eines gewissen Michael Schenker trägt. Das macht in Songs wie „Leaving The Living“ und „KGB“ auch richtig Spaß, da man den Beteiligten die Spielfreude deutlich anhört, bietet aber bei all der musikalischen Rückbezogenheit auch nur wenig Wiedererkennungswert, wofür nicht zuletzt die recht gewöhnlichen Stimme von Frontmann Jochen Jonkman verantwortlich ist.

Progressiv ist „In Dutch“ sicher nicht, eine Mangel an Einfallsreichtum sollte man VANDERBUYST deshalb aber nicht vorwerfen: Zwar bewegen sich die Holländer mit ihrem neuen Album nahezu ausschließlich auf ausgetretenen Pfaden, allerdings könnte „In Dutch“ ebenso gut vor 30 Jahren erschienen sein, weshalb jeder Fan klassischen Metals mit der Platte seinen Spaß haben dürfte.

Trackliste:
01. Black And Blue
02. Into The Fire
03. Anarchistic Storm
04. String Of Beads
05. Leaving The Living
06. Reap The Fields
07. KGB
08. Where's That Devil
Spielzeit: 00:36:04

Line-Up:
Jochen Jonkman - Vocals, Bass
Willem Verbuyst - Guitar
Barry van Esbroek - Drums
Thomas Meyns [Metalviech]
04.11.2011 | 15:10
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