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Cover von Vanmakt -- Vredskapta Mörkersagor
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Album:Vredskapta Mörkersagor
Genre:Black Metal
Label:Pulverised Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:22.02.08
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"Guter Erstling mit Abstrichen"

Skandinaviens Black Metal Szene ist einfach nicht tot zu kriegen. Jedenfalls sollten VANMAKT aus Schweden der beste Beweis dafür sein, denn die fünf Schwarz-Weiß-Gesichter rüpeln sich innerhalb von nicht einmal zwei Jahren von der ersten Demo zum uns hier nun vorliegenden Debüt, „Vredskapta Mörkersagor“. Die Frage ist allerdings, ob uns VANMAKT etwas Neues bringen…

Genretypisch geht es uns mit „The First Key“ erst einmal per Konserven-Intro an den Kragen, bevor „Sanguine Craving“ schon erahnen lässt, worum es bei VANMAKT im Groben geht: kaltknöcherne, gemeine Black-Metal-Blast-Beats der gewohnten Schule. Allerdings springen VANMAKT nicht auf irgendeinen idiotischen Trueness-Zug auf und hämmern ihr Album mit nur einem einzigen Mikrofon in der Proberaummitte hängend ein, sondern setzen auf eine saubere Produktion, die sich durchaus sehen/hören lassen kann. Zwar klingen die Drums hier uns da doch etwas plastisch, um nicht zu sagen künstlich, aber im Großen und Ganzen geht das schon in Ordnung. Auch bieten uns die Karlskronen hier keinen aufgewärmten, stümperhaften 08/15 Black Metal, sondern wissen hin und wieder mit kleinen Überraschungen aufzutrumpfen. Sei es nun das ein oder andere Death Metal Riff oder eine plötzliche Dishamonie, die gekonnt in ihre Bahnen gelenkt und wieder entlassen wird… was VANMAKT auf “Vredskapta Mörkersagor“ verwurstet haben, findet durchaus Gefallen.
Auch was die stimmliche Leistung angeht, kann man sich eigentlich nicht beschweren, denn hier fehlen weder Aggressivität noch Kraft.
Alles in Allem und rein oberflächlich weiß Gott… tschuldigung… Satan kein schlechtes Album – davon gibt es ja leider satt und genug - jedoch leider auch noch nicht ganz klar das, was man als eigenständigen, überzeugenden Black Metal ansehen könnte. Mir persönlich fehlt die Ausarbeitung der guten Ansätze. Der gute Weg ist deutlich zu erkennen, jedoch führt dieser innerhalb der Songs oftmals in wirre Verzweigungen, die auf ihre Art den sprichwörtlichen Faden ein wenig verloren gehen lassen.

Fazit: VANMAKT liefern mit ihrem Debüt ein solides, aber ausbaufähiges Stück Arbeit ab, dem es vor allem ein wenig an Persönlichkeit und Umsetzung raffinierter Ideen fehlt. Ein gelungenes Stelldichein mit Abzügen in der B-Note eben.

Trackliste:
01. The First Key
02. Sanguine Craving
03. Förkastelse Av Jesu Tro
04. My Darkest Hate
05. Diaboli Lubeo
06. Para Vindicta
07. Open The Gates
08. Death Upon Death
09. An Mardröm, En Strid, Ett Helvete
10. Prince Mephisto
11. A New Satanic Era
Spielzeit: 00:44:53

Line-Up:
Gorgoth – Vocals
Vladr – Bass
Satygh – Gitarre
Aamoth – Gitarre
Gráal – Drums
Patrick Franken [Border]
18.02.2008 | 23:26
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