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Cover von Various Artists -- Wild @ Heart – The Return Of Metal Ballads Vol.1
Band: Various Artists bei Facebook Metalnews nach 'Various Artists' durchsuchenVarious Artists
Album:Wild @ Heart – The Return Of Metal Ballads Vol.1
Genre:Hard Rock, Melodic Metal, Rock
Label:iMusic1 Records
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:18.11.11
CD kaufen:'Various Artists - Wild @ Heart – The Return Of Metal Ballads Vol.1' bei amazon.de kaufen
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"Nicht nur für weiche Hardrocker"

Etwas skeptisch schaut Björn schon drein, als Thomas ihm sein Geschenk überreicht. Warum grinst der so schelmisch? Egal, Björn hat sich – wie es sich für einen waschechten Black Metaller gehört - die neue Schlachtplatte von Rotzlkotz sehnlichst gewünscht und schließlich fühlt er genau, dass es sich bei seinem Geschenk um eine CD handelt. Doch was tritt zum Vorschein, als er das Geschenkpapier weggefetzt hat? „Wild @ Heart – The Return Of Metal Ballads Vol. 1“, die neueste Rock- und Metalballadenkollektion auf dem Markt.

Thomas lacht sich schlapp, sein Scherz ist geglückt, er hat seinem alten Kumpel so richtig schön eins ausgewischt. Björn hingegen kann darüber so gar nicht lachen und im Grunde genommen hat er nun auch keinen Bock mehr auf die Party. Er ist so richtig bedient. Kurz nach 2 Uhr sind dann alle nach Hause gegangen und da Björn noch nicht wirklich müde ist, beschließt er, noch schnell aufzuräumen. Da fällt ihm der Sampler wieder in die Hand, der erste Wutanfall ist auch bereits verflogen und im sicheren Gefühl, absolut alleine zu sein und sich vor niemandem eine Blöße geben zu müssen, beschließt er letztendlich, die CD aufzulegen. Diese enthält auf zwei Silberlingen nicht weniger als 34 erlesene Schmusehits von diversen Bands, die zur Speerspitze der Bereiche Melodic-, Hard Rock und Power Metal zählen, wie z.B. GOTTHARD, FOREIGNER, JOURNEY, U.D.O., WHITESNAKE, DEF LEPPARD, DORO, AVANTASIA und den SCORPIONS und das Ganze ist überaus liebevoll und sorgfältig zusammengestellt. Sicherlich sind die meisten der Stücke cheesy wie die Käseplatte auf Omas letzter Geburtstagsparty und bei AXEL RUDI PELLs grausiger Coverversion des alten Leonard Cohen-Smashers „Hallelujah“ hört der Spaß dann endgültig auf. Und auch die schmalzigen Texte bewegen sich oftmals deutlich jenseits der Schmerzgrenze, aber dennoch macht die Compilation Sinn, denn eine Nachfrage für einen solchen Sampler gibt es in jedem Fall und viel gibt der Markt ansonsten derzeit einfach nicht her.

Beim anvisierten Zielpublikum wird „Wild @ Heart – The Return Of Metal Ballads Vol. 1“sicherlich viel Anklang finden und lückenlos zu gefallen wissen. Man merkt sofort, dass jemand sich bei der Zusammenstellung der Titel seine Gedanken gemacht und nicht lieblos auf die Schnelle was zusammengeschustert hat, denn die Tracklist, wie auch das ganze Produkt sind wirklich sehr stimmig geworden – und Björn würde es vor seinen Freunden zwar nie zugeben, aber insgeheim steht er auch drauf.

Trackliste:
CD 1:
01. SCORPIONS - Sly
02. BONFIRE - I Need You
03. GOTTHARD - Don´t Let Me Down
04. EUROPE - New Love In Town
05. FOREIGNER - I Can´t Give Up
06. JOURNEY - After All These Years
07. NIGHT RANGER - Time Of Our Lives
08. JOHN WAITE - If You Ever Got Lonely
09. ROBIN BECK - Don´t Think He´s Ever Coming Home
10. GIANT - Can´t Let Go
11. TREAT - A Life To Die For
12. ALLEN/LANDE - Master Of Sorrow
13. PRIMAL FEAR - Fighting The Darkness
14. KISKE/SOMERVILLE - One Night Burning
15. KRYPTERIA - Hurt So Bad
16. KIMBALL/JAMISON - Find Another Way
17. AVANTASIA - Blowing Out The Flame
18. AXEL RUDI PELL - Hallelujah

CD 2:
01. DEF LEPPARD - Kings Of The World
02. MR.BIG - Stranger In My Life
03. EDGUY - Every Night Without You
04. DORO - Walking With The Angels
05. U.D.O. - I Give As Good As I Get
06. SCHEPPERS - Before The Dawn
07. HARDCORE SUPERSTAR - Run To Your Mama
08. VINCE NEIL - Who Will Stop The Rain
09. NELSON - To Get Back To You
10. STRANGEWAYS - Time
11. Y&T - If You Want Me
12. TESLA - Fallin´ Apart
13. SINNER - Haunted
14. TONY HARNELL - Northern Light
15. WINGER - On A Day Like Today
16. WHITESNAKE - Forevermore
Spielzeit: 02:38:45

Timo Beisel [kaamos]
31.12.2011 | 17:46
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