.: SUCHE
    Erweiterte Suche
Mehr aus den Genres
CD Review: Kiuas - Reformation

Kiuas
Reformation


Melodic Death Metal, Power Metal
6 von 7 Punkten
"Dampfhammer"
CD Review: Ravage - The End Of Tomorrow

Ravage
The End Of Tomorrow


Heavy Metal, Power Metal, US-Metal
5.5 von 7 Punkten
"Metal von gestern für das Ende von morgen"
CD Review: Metalety - Radio Apocalypse

Metalety
Radio Apocalypse


Power Metal, Thrash Metal
4.5 von 7 Punkten
"RAGE ohne Schnickschnack"
CD Review: Lafrontera - In All Of You

Lafrontera
In All Of You


Power Metal
2.5 von 7 Punkten
"Songwriting Hui, Umsetzung Pfui"
CD Review: Hammerfall - Threshold

Hammerfall
Threshold


Power Metal
7 von 7 Punkten
"Düstere Zeiten werden kommen..."
CD Review: Amenra - Mass VI

Amenra
Mass VI


Doomcore, Post Hardcore, Sludge
6.5 von 7 Punkten
"Sternstunde!"
CD Review: Kadavar - Rough Times

Kadavar
Rough Times


Doom Rock, Hard Rock
6 von 7 Punkten
"Bleiben sich treu!"
CD Review: Arch Enemy - Will To Power

Arch Enemy
Will To Power


Melodic Death Metal
5 von 7 Punkten
"Alles wie immer: Alles gut."
CD Review: Revolution Saints - Light In The Dark

Revolution Saints
Light In The Dark


Hard Rock, Melodic Metal
4 von 7 Punkten
"Del Vecchios neue Platte"
CD Review: L.A. Guns - The Missing Peace

L.A. Guns
The Missing Peace


Sleaze Rock
5 von 7 Punkten
"Rückkehr des Ballermanns"
Cover von Vhäldemar -- Metal Of The World [Re Release]
Band: Vhäldemar bei Facebook Metalnews nach 'Vhäldemar' durchsuchenVhäldemar
Album:Metal Of The World [Re Release]
Genre:Power Metal, True Metal
Label:Arise
Bewertung:Keine Wertung
Releasedatum:25.02.11
CD kaufen:'Vhäldemar - Metal Of The World [Re Release]' bei amazon.de kaufen
Share:

"Ein Albumtitel zum Knuddeln"

Die spanische Band VHÄLDEMAR steht für „reinen“ und „truen“ Power-Metal-Stahl. Die Band weiß, seit ihrem bestehen, Fans und Kritiker Futter zu liefern. Nicht zuletzt die Titel lassen keine Wünsche offen und bieten schon genug Stoff, um zu feiern oder auch, um einfach nur zu schmunzeln. Bei „Metal Of The World“ [sorry, aber was für ein Titel] handelt es sich um eine Widerveröffentlichung.

Was man bekommt ist reiner Stahl, der mal schnell und mal episch daher reitet. Ein Schelm, wer bei den Texten und auch bei den Liedern an MANOWAR denkt. Nein, mal ganz im Ernst: Die Lieder sind allesamt sehr ordentlich gemacht und gehen gleich ins Ohr. Die Vocals sind dauerhaft aggressiv, so wie bei manchen Passagen, wenn Eric Adams wieder seine lustigen fünf Minuten hat. Hier passt dieser Gesang aber dauerhaft und macht die Songs zu ordentlichen Krachern. Ob rockig zum feiern, oder mal schnell und auf die Fresse – hier wird immer bedient, was der Fan dieses Genres fordert. Aus einem Guss ist das Werk auch und insgesamt muss man sagen, dass die Band es schafft, einen netten und zudem fröhlichen Geist in den Hörer zu legen.

Unterm Strich gewinnen VHÄLDEMAR keinen Preis für Innovation, noch ist das Album eine KLARE Kaufempfehlung. Was bleibt ist aber ein Album, das eine Menge Klischees bedient und zugleich trotzdem ordentlich Spaß macht. Solange also die großen Brüder von MANOWAR weiter „Vikinger-Mist“ bauen, so darf man doch gerne mal auf die kleinen Brüder aus Spanien zurückgreifen. Textlich bewegt man sich in derselben Liga und musikalisch wertet man - die nicht ganz so Hit-lastigen Songs - mit viel Freude und runden Songs auf.

Trackliste:
01. River Of Blood
02. Dusty Road
03. Saints Of Hell
04. Metal Of The World
05. Wartime
06. My Nightmare
07. Wild Hearts
08. Bastards
09. Action
10. Light & Darkness
11. Arrows Flying High
12. Bach's Invention [Instrumental]
13. Old King's Visions [III]
Spielzeit: 00:48:57

Line-Up:
Carlos Escudero – Vocals, Guitar
Pedro J. Monge – Guitar, Keyboards
Oscar Cuadrado - Bass
Edu Martinez : Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
29.05.2011 | 16:00
Kommentare
HOME |  IMPRESSUM |  RSS |  FACEBOOK |  TWITTER |  DISCLAIMER
@Metalnews_de folgen

METALNEWS.DE - Metal-Magazin