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Cover von Vision Divine -- The 25th Hour
Band: Vision Divine Homepage  Metalnews nach 'Vision Divine' durchsuchenVision Divine
Album:The 25th Hour
Genre:Power Metal, Prog-Metal
Label:Scarlet Records
Bewertung:5 von 7
Releasedatum:25.06.07
CD kaufen:'Vision Divine - The 25th Hour' bei amazon.de kaufen
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"Südländische Prog-Power"

Die Italiener VISION DIVINE um den umtriebigen Gitarristen Olaf Thörsen [ex-LABYRINTH] haben scheinbar eine Vorliebe für durchstrukturierte Konzeptalben. Denn "The 25th Hour" ist nach "Stream Of Consciousness" und "The Perfect Machine" erneut ein Solches geworden. Inhaltlich geht es dabei um die Tagebucheinträge der Hauptperson aus dem "Stream Of Consciousness"-Album. Handwerklich setzen die Südeuropäer ihr Werk sehr solide und mit hohem technischen Niveau um.

Geboten wird eine wohl dosierte Mischung aus Power und Prog Metal, wobei der Frickelanteil bei den Songs schwankt, jedoch für den normalen Hörer nie in unzumutbare Sphären abgleitet. Dazu kommen in manchen Passagen aggressive Riffs, die auch einer Thrash-Combo gut zu Gesicht stehen würden. Auch Sänger Michele Luppi macht seine Sache ganz ausgezeichnet, wenn ihm auch die ganz hohen Töne nicht so sonderlich liegen. Dafür hält er sich auch meistens in mittleren Lagen auf und erinnert dabei ab und an vor allem an James LaBrie [Dream Theater], ohne diesen jedoch zu kopieren.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass VISION DIVINE wie auch ihre Landsmänner von LABYRINTH sehr um Eigenständigkeit bemüht sind. Das gelingt im vorliegenden Fall auch ganz gut, wenn das Sextett dabei allerdings das Rad auch nicht neu erfindet.

Höhepunkte der Platte sind in meinen Augen vor allem der Titeltrack, "My Angel Died", "Out Of A Distant Night" und das abschließende "Ascension". Auch die Produktion, für die sich STRATOVARIUS-Mastermind Timo Tolkki verantwortlich zeichnet, bewegt sich auf hohem Niveau und verleiht "The 25th Hour" die nötige Power. Leider sind mit "Alpha & Omega", "Waiting For The Dawn" und "Essence Of Time" auch drei Songs vorhanden, die etwas vom Rest abfallen und sich in gepflegter Langeweile zu verlieren drohen. Dennoch bleibt unter dem Strich ein wirklich gutes Album, bei dem es nicht schadet, mal ein Ohr zu riskieren. Gerade als Freund der nicht ganz so oberflächlichen Power Metal Klänge.

Trackliste:
01. My Angel Died
02. The 25th Hour
03. Out Of A Distant Night (Voices)
04. Alpha & Omega
05. Eyes Of A Child
06. The Daemon You Hide
07. Waiting For The Dawn
08. Essence Of Time
09. A Perfect Suicide
10. Heaven Calling
11. Ascension


Oliver Jung [Calandryll]
03.07.2007 | 22:47
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