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METALNEWS.DE - CD-REVIEW: Vodoo Six - Songs To Invade Countries To
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Album:Songs To Invade Countries To
Genre:Hard Rock, Heavy Metal
Label:Spinefarm Records
Bewertung:4.5 von 7
Releasedatum:11.06.13
CD kaufen:'Vodoo Six - Songs To Invade Countries To' bei amazon.de kaufen
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"Weder D-Day noch Waterloo!"

„Fang nicht mit Voodoo an!“, das war in einem Lied von FUNNY VAN DANNEN die einzige Bitte an die neurotische Geliebte. Kann man schon verstehen, denn ob man nun an die Wirkung haitianischer Schwarzmagie glaubt oder nicht – beunruhigend dürfte es in jedem Fall sein, wenn man vom Klang einer Schere neben seinem Ohr geweckt wird. Nicht, dass sich nicht in noch kritischeren Körpergegenden Haarlocken für Rituale gewinnen ließen...

Mit VOODOO SIX allerdings sollte man auf jeden Fall anfangen. Zumindest sehen es laut Packungsbeilage sowohl IRON MAIDEN-Basser Steve Harris als auch der ehemalige DREAM THEATER-Schlagwerker Mike Portnoy so. Da man mag als bisher wenig geschaffen habendes Rezensentenwürstchen natürlich nicht widersprechen, klar. „Songs To Invade Countries To“ bietet auch nicht sonderlich viel Anlass dazu, sofern man allein die handwerkliche Umsetzung, den Sound, das spielerische Geschick der Band und das dezent an den großartigen Ken Russel-Streifen “Lisztomania“ erinnernde Cover betrachtet. VOODOO SIX spielen harten, hymnischen Rock, dessen Riff-Faktor irgendwo zwischen QUEENS OF THE STONE AGE, DANKO JONES und ihren Landsmännern GENTLEMAN'S PISTOLS liegt. In Punkto Soli darf's dann auch gern der Pose-Faktor der NWOBHM sein, womit dann der Bogen zu IRON MAIDEN wieder notdürftig geschlagen wäre.

Dass das Ganze dann irgendwie doch nicht so großartig ist wie man anhand dieser Beschreibung denken könnte liegt vor allem daran, dass VOODOO SIX bei vielen ihrer Songs einfach zu freundlich und radiokompatibel daherkommen. Weder die Schrulligkeit von QUEENS OF THE STONE AGE noch die Kompromisslosigkeit von GENTLEMAN'S PISTOLS lässt sich blicken, um „Songs To Invade Countries To“ zu einem echten Siegeszug in meine Ohren zu machen. Einzelne Ausreißer nach oben wie beispielsweise„Stop“ ändern daran nicht viel -da greift der renitente Kraut in mir dann doch lieber zu „Preussens Gloria“...

Trackliste:
01. Falling Knives
02. All That Matters
03. Lead Me On
04. Sink Or Swim
05. You Don't Know
06. Your Way
07. Sharp Sand
08. Stop
09. Brick Wall
10. Waiting In Line
11. Higher Ground
Spielzeit: 00:59:26

Line-Up:
Luke Purdie - Gesang
Matt Pearce - Gitarre
Chris Jones - Gitarre
Tony Newton - Bass
Joe Lazarus - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
14.07.2013 | 21:07
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