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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
5.5 von 7 Punkten
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
4.5 von 7 Punkten
"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
3.5 von 7 Punkten
"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Gesucht: Innovation – Gefunden: solides Handwerk" | ||||||||||||||||||
| Es gibt wohl kaum ein zweites Genre, was seit vielen Jahren derartig stagniert, wie der Gothic Metal-Bereich. Ein erfolgreiches Schema wurde irgendwann gefunden und wird seitdem bis heute immer und immer wieder kopiert, wirklich Innovatives passiert nur noch selten. Daran wird auch „Power Dive“, das zweite Album der schwäbischen Gothic-/ Symphonic Metal-Combo VOICES OF DESTINY nichts ändern. Trotzdem ist das Album aber längst nicht überflüssig, denn sieht man mal von jenem erwähnten Makel ab, haben die vier Herren und ihre Frontfrau Maike Holzmann ihre Hausaufgaben schon ganz gut gemacht. Soll heißen: die Songs sind größtenteils recht eingängig und der bei ähnlich gelagerten Bands häufig extrem hohe Kitschfaktor bewegt sich hier auch auf einem absolut erträglichen Level. Dazu weiß jedes Bandmitglied etwas mit seinem jeweiligen Instrument anzufangen und auch die Gesangsdarbietung von Frau Holzmann ist über jeden Zweifel erhaben. Einzig die Growls von Keyboarder Lukas Palme wirken stellenweise etwas überspitzt und hysterisch, der durchaus ansprechende Gesamteindruck wird dadurch aber nicht wirklich getrübt. Es wird sich zeigen müssen, ob es VOICES OF DESTINY mit „Power Dive“ gelingt, aus der enormen Masse an Gothic/Symphonic Metal-Bands herauszuragen. Die Chancen stehen mit einem gutklassigen, aber nicht überragenden Album und einer gegen Null tendierenden Eigenständigkeit zwar nicht wirklich gut, aber man weiß ja nie. Beinharte Genrefreunde dürften hieran aber sicherlich Gefallen finden. | ||||||||||||||||||
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