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Cover von W.A.S.P. -- Babylon
Band: W.A.S.P. Homepage W.A.S.P. bei Facebook Metalnews nach 'W.A.S.P.' durchsuchenW.A.S.P.
Album:Babylon
Genre:Heavy Metal
Label:Demolition Records
Bewertung:5.5 von 7
Releasedatum:16.10.09
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"Zurück in die Zukunft"

W.A.S.P., allen voran natürlich Mastermind Blackie Lawless, haben in ihrem Schaffen eine Menge Höhen und Tiefen durch gestanden. Mit dem letzten Album „Dominator“ setzte sich Herr Lawless genau in die Mitte der Kritiker und wurde weder bejubelt, noch wurde auf ihn gespuckt. Trotzdem scheint es, dass W.A.S.P. es ihren Fans nicht mehr Recht machen können. Die einen wollen die guten alten 80er Jahre-Zeiten wieder und die anderen wollen die „Crimson Idol“-Zeit zurück. Welcher Schritt in Bezug auf diese Wünsche mit „Babylon“ getan wurde, ist die Frage.

Mit dem Opener „Crazy“ liegt die Antwort klar auf der Hand. Man besinnt sich zurück zur pompösen „Crimson Idol“-Phase. Der Aufbau der Lieder und die Emotionen der Gesangslinien erinnern ganz stark daran. Zwar ist das Material ziemlich stark und trotzdem kommt man nicht an das Feeling der alten Zeiten ran. Meist liegt das an den Refrains der Lieder, welche etwas schwächeln und den letzten Perfektionsschliff verhindern. Was bleibt, sind 8 eigenständige Rock-Songs, die ordentlich Spaß machen, wenn man sie von der „Crimson Idol“-Zeit trennen kann. Natürlich erfindet sich Blackie Lawless auf „Babylon“ nicht neu, aber mit Liedern wie „Crazy“ oder „Burn“ wurde Material auf eine Platte gepresst, welches überzeugt und fesseln kann. Leider ist die Platte ziemlich kurz geraten. Mit gerade einmal acht eigenständigen Liedern [Das neunte ist eine Coverversion], welche etwa eine Spielzeit von 38 Minuten haben, ist die Platte doch etwas kurz geraten [da fühlt man sich doch kurz wieder in den 80er Jahren:-)]. Die angesprochene Coverversion hätte man sich auch schenken können. Bei „Promised Land“ handelt es sich um ein Cover von Rock ‚n’ Roll-Pionier Chuck Berry. Das Lied passt weder zu der Stimmung vom restlichen Album noch zur Stimme von Blackie.

Was am Ende bleibt, ist ein Album mit Ecken und Kanten. Hier und da sind ein paar kleine Abzüge in Kauf zu nehmen, aber am Ende überwiegt doch der Spaß an den neuen Songs, welche gerne von W.A.S.P.-Fans ins Herz geschlossen werden dürfen. Wer sich jedoch nicht mit Material abgeben will, das annähernd in die „Crimson Idol“-Phase ranreicht oder gar ganz auf die 80er Jahre-Sachen schwört, der sollte hier die Finger weglassen.

Trackliste:
01. Crazy
02. Live To Die Another Day
03. Babylon's Burning
04. Burn
05. Into The Fire
06. Thunder Red
07. Seas Of Fire
08. Godless Run
09. Promised Land
Spielzeit: 00:43:29

Line-Up:
Blackie Lawless - Vocals, Guitar
Doug Blair - Guitar
Mike Duda - Bass
Mike Dupke - Drums
Frank-Christian Mehlmann [Ashes Of Eden]
12.12.2009 | 11:07
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