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Band: W.A.S.P. Homepage  Metalnews nach 'W.A.S.P.' durchsuchenW.A.S.P.
Album:The Neon God Pt.II - The Demise
Genre:Melodic Speed Metal, NwobHM, Teutonic Metal, US-Metal
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:27.09.04
CD kaufen:'W.A.S.P. - The Neon God Pt.II - The Demise' bei amazon.de kaufen
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W.A.S.P. Double Feature


Das andere Review!
Hier nun Teil Zwei des Ganzen...


Part II – The Demise
Beim zweiten Teil der Reise gerät „Jessie Slane“ immer tiefer in den Strudel seiner Hybris, die ihn nun völlig unter Kontrolle hat. Genau wie „Jonathan Aaron Steel“ von „The Crimson Idol“ unterliegt „Jessie“ letzten Endes dem „Clockwork Mary“, der inneren Zwickmühle. Er avanciert zum „Neon Dion“, der eine Art andere Facette des „Neon God“ ist...eine Marionette, die Masse belustigend. Die fatale Begegnung mit seiner Mutter Mary lässt ihn an jenen Punkt gelangen, von dem aus eine Rückkehr unmöglich scheint...

„The Neon God Pt II – The Demise“ wurde in denselben Sessions geschrieben und fertig gestellt wie auch „The Rise“. Ursprünglich als Doppelrelease geplant, bei dem die Plattenfirma ihr Veto einlegte, ist es nicht verwunderlich, dass die zweite Scheibe um nunmehr sechs Monate verzögert erscheint. Dies jedoch impliziert a priori, dass Teil Zwei musikalisch von demselben Wurzelwerk zehrt wie auch Teil Eins. Keine glatte Kopie, hat man dennoch die thematischen Schemata fortgeführt, Stilelemente und Dramaturgie knüpfen direkt an. Die Scheibe ist wesentlich kürzer, was sehr schade ist, bietet aber trotzdem value for money. Es finden sich eine Menge bemerkenswerter Songs, weniger Intros und Intermezzi; dafür aber neun catchige, rockige Stücke, die bündig und in sich geschlossen sind.

„Never Say Die“ hat nichts mit dem gleichnamigen Black Sabbath-Song zu tun, ist dafür aber direkt an „The Shadowman“ von „Dying For The World“ angelehnt, mit leichter Tendenz zu „Inside The Electric Circus“! Ebenso faszinierend ist „Clockwork Mary“. Als spezielle Überraschung findet sich hier ein Reprisal an „I Can’t“ vom „Still Not Black Enough“ Quasi-Soloalbum! „I’ll kill the beast so to free my soul...it’s still the Clockwork Mary within me”. Ähnliches war man ja bereits von Stücken aus der „Headless Children/Crimson Idol“ Ära gewohnt. „Come Back To Black“ fällt leicht aus dem Rahmen, durchdringen hier doch KISS-Einflüsse die Struktur. Beim ersten Hördurchlauf etwas farblos, gewinnt der Song doch bald an hymnischem Potential! „Destinies To Come (Neon Dion)“ reißt mich letztendlich total vom Hocker. Obschon nicht düster, bildet dieser Song doch eine Retrospektive von Blackies gesamtem Schaffen und wirft gleichsam prophetisches Licht auf die Zukunft! Den Abschluss bildet das beinahe vierzehnminütige „The Last Redemption“, ein aufgewühlt orgiastisches Summarium des Gesamtwerkes. Kein „Great Misconceptions Of Me“, aber trotzdem stimmig. Wo die Reise für „Jessie Slane“ endet, müsst ihr selbst herausfinden. Ist „Johnny“ wirklich tot? Sucht nach einer Antwort für euch selbst...

Trackliste:
01. Never Say Die
02. Resurrector
03. The Demise
04. Clockwork Mary
05. Tear Down The Walls
06. Come Back To Black
07. All My Life
08. Destinies To Come (Neon Dion)
09. The Last Redemption


Michael Quien [AirRaids]
13.12.2004 | 20:21
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