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Album:...And Hell Followed With Him
Genre:Doom Metal
Label:I Hate Records
Bewertung:6 von 7
Releasedatum:23.11.07
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"Ungarische Traurigkeit für alle!"

Der Dooooom kann sich mitunter schneller ins Leben einschleichen, als Alfred J. Kwak je für möglich halten würde. Alles zäh und anstrengend, die finanzielle Zukunft ungewiss, das Wetter beschissen, Weihnachten dräut ebenfalls.

Gut, dass es immer passende musikalische Untermalung gibt, in diesem Fall durch die Ungarn von WALL OF SLEEP, deren neues Album „...And Hell Followed With Him“ mindestens so schwer wie des Rezensenten Kopf vor zehn Uhr morgens und ebenso traurig wie ein alter rückenleidender Dackel bei Regenwetter daherkommt.
Das es diese Art von wunderbarer Seelenverwandtschaft noch gibt!
Wen stört es da, dass sich WALL OF SLEEP kaum je aus den von BLACK SABBATH, TROUBLE und ST VITUS gezogenen Genregrenzen entfernen. Sie wissen, wo ihr Platz ist und machen ihre Sache verdammt gut – keiner der acht Songs ist schlecht geraten, einige haben überdies Hitpotenzial [Stabat Mater, Cain...].

Außerdem ist die Welt draußen kalt, deprimierend und feindlich weihnachtlich! Genügend Gründe auch für alle Zwangslächler, sich „..And Hell Followed With Him“ reinzuziehen! So macht Trauer Spaß!

Trackliste:
01. Buried 1000 Times
02. Nails For Crucifixion
03. Crusade
04. November
05. Unchanged
06. Cain
07. Signs
08. Stabat Mater
Spielzeit: 00:39:15

Line-Up:
Füleki Sándor - Gitarre
Kemencei Balázs - Gitarre
Holdampf Gábor - Gesang
Preidl Barnabás - Bass
Szolcsányi Szabolcs - Schlagzeug
Lennart Riepenhusen [Grim_Rieper]
11.12.2007 | 19:19
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