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The Pirate Ship Quintet
Rope For No-Hopers
Experimental, Instrumental, Post Rock
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"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
King Fear
King Fear [ EP ]
Black Metal, Black/Death Metal
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"Schwarzmetall von der Waterkant"
The Murder Of My Sweet
Bye Bye Lullabye
Female Fronted, Gothic Rock, Pop
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"Zucker bei die Fische!"
Kill Devil Hill
Kill Devil Hill
Doom Metal, Heavy Metal, Stoner Rock
5.5 von 7 Punkten bzw. 4 von 7 Punkten
"Vertonter Generationenvertrag / Solide bei kurzer Halbwertszeit"
.: NICHT EINGELOGGT
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"Thrash-Königsklasse, Teil III" | ||||||||||||||||||
| Die Kalifornischen Jung-Thrasher WARBRINGER müssen eigentlich gar nichts mehr beweisen, denn dank intensivster Touraktivitäten und zweier überragender Alben konnte sich die Truppe längst an der Spitze der derzeitigen Thrash Metal-Bewegung etablieren. Dennoch ruhen sich die Herren keineswegs auf ihren Lorbeeren aus, sondern schieben mit „Worlds Torn Asunder“ gleich die nächste Platte hinterher. WARBRINGER sind sich mit „Worlds Torn Asunder“ glücklicherweise treu geblieben und so setzt der Opener „Living Weapon“ ziemlich genau da an, wo die Band mit „Waking Into Nightmares“ aufgehört hat, denn die Nummer steht in einer Reihe mit Songs wie „Living In A Whirlwind“ und „Jackal“. Dennoch tritt die Band keineswegs auf der Stelle und so ist auch auf Album Nummer Drei eine Entwicklung zu verzeichnen: Songs wie „Shattered Like Glass“ und der Rausschmeißer „Demonic Ecstasy“ flirten dezent mit dem Black/Thrash, wobei gerade der Refrain des erstgenannten auch ohne weiteres auf dem Debüt „War Without End“ zu finden sein könnte. Insgesamt scheinen WARBRINGER auf „World Torn Asunder“ vor allem im Bezug auf die musikalische Detailarbeit Fortschritte gemacht zu haben, denn während die Songs als Ganzes weitgehend nach dem gleichen Rezept wie schon auf „Waking Into Nightmares“ funktionieren, punktet die Truppe auf ihrem neuen Album wie immer durch allerhand hervorragendes Riffing, bieten aber obendrein die bisher besten weil durchdachtesten Leadgitarren-Eskapaden und Melodien ihrer bisherigen Karriere – man höre hierzu „Savagery“ und „Treacherous Tongue“. Schön ist auch, dass auf „Worlds Torn Asunder“ verschachteltere Nummern wie „Future Ages Gone“ und „Echoes From The Void“ nahtlos in gradlinige Attacken wie das bereits erwähnte „Savagery“ übergehen, womit auch die Abwechslung nicht zu kurz kommt. Mit „Behind The Veils Of Night“ haben die Herren diesmal auch ein Instrumental im Gepäck, das weitaus zwingender ist, als sein Pendant auf dem Vorwerk und mit Klavier-Passagen [!] gar zu überraschen vermag. Vor allem aber klingen WARBRINGER auf ihrem neuen Album in erster Linie wie WARBRINGER, denn abgesehen von DEMOLITION HAMMER, die aufgrund der Stimmlage von Sänger John Kevill ohnehin stets präsent sind, fällt es mittlerweile reichlich schwer, konkrete Bands als Einfluss auszumachen, was beweist, dass die Kalifornier inzwischen gänzlich zu ihrem eigenen Stil gefunden haben. Zwar ist es richtig, dass „Worlds Torn Asunder“ im Vergleich zum Erstlingswerk der Herren WARBRINGER deutlich routinierter wirkt und auch der „Wow“-Effekt mag nicht mehr ganz so groß sein, wie bei „Waking Into Nightmares“, aber dennoch gehört die Band derzeit zum Besten, was die aktuelle Thrash Metal-Welle zu bieten hat und diese Vormachtstellung wird mit „Worlds Torn Asunder“ zweifelsohne zementiert. | ||||||||||||||||||
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Durchschnittliche Leserwertung: 6.0 / 7 Punkten
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Kommentar von: Sebastian
Wertung: 6/7 | 26.09.2011 -- 12:24
Sonst wieder ein super Review!













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